Julian Gick stellt im „Kunsttipp 24 Fulda“ am Petersberg bei Fulda aus





Unter den vielen Künstler die in der November-Ausstellung der Galerie teilnehmen, wird auch Julian Gick seine Werke präsentieren.
Dieses Mal, so sagt Julian Gick, will er sich von seiner surrealistischen und abstrakt-kubistischen Seite zeigen, wie er es anhand von „Amnesie“-dem surrealistischen, und dem abstrakt-kubistischen Werk „Die Handpuppe“ erklärt.
„Surrealismus hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft, doch das wichtigste für mich ist nicht nur ein erkennbares Motiv, sondern auch einen Hintergedanken, der dem Bild das Ausschlaggebende gibt und zwar den Sinn, der das Gemälde aus der einfachen Dekoration zu wirklicher Kunst befreit.“, so der 1993 geborene Nachwuchskünstler.
„Bilder die keinen Sinn haben“, erzählt er weiter, „stelle ich nicht aus, dennoch habe ich eines, dessen Sinn ich nicht kenne, aber mir mit großer Sicherheit bewusst bin, dass es keinenfalls Sinnfrei ist!“
Weiterhin werden wohlmöglich in den Kreis der Ausstellung die Bilder „Philosophie des offenen Himmels“ und „Verborgene Gesichter“ kommen.
Die Ausstellung wird bis Ende November gehen.

veröffentlicht von am 31. Okt 2010. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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