Judith Holofernes war in der Antifa: „Hauptsächlich wegen der Jungs“ (FOTO)





Die Sängerin Judith Holofernes war als Jugendliche in Freiburg in
der Antifa aktiv. Dort sei sie allerdings „hauptsächlich wegen der
Jungs“ gewesen. Über das politische Engagement sei sie auch zum
Gitarre spielen gekommen: „Das hatte ich so mit 12, 13 Jahren
gelernt, um gegen den Golfkrieg und gegen die Schließung meiner
Schule zu performen. Und dann habe ich schnell gemerkt, dass das gut
ankam beim anderen Geschlecht. Und beim eigenen auch“, so die
41-Jährige im Interview mit ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo in
der aktuellen ZEIT CAMPUS. Freiburg war „damals schon links und grün.
Aber auch sehr spießig.“ Und weiter: „Spießigkeit ist eine
Unbeweglichkeit im Herzen und im Geist, die es wirklich überall gibt.
Spießer gibt–s auch in der Antifa.“

Judith Holofernes wurde als Frontsängerin der Band „Wir sind
Helden“ bekannt, die 2003 ihre ersten großen Erfolge feierte und seit
2012 pausiert. Holofernes ist seitdem als Solokünstlerin aktiv.
Zuletzt erschien ihr Album „Ich bin das Chaos“ (2017).

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inklusive Extraheft „Dos and Don–ts im Praktikum“ ist ab dem 10.
April 2018 erhältlich.

www.zeit.de/campus

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage das komplette Interview zu.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter www.zeit.de/presse.

Pressekontakt:
Clara Bluhm
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Tel.: 040 / 32 80 – 5807
E-Mail: clara.bluhm@zeit.de
www.twitter.com/zeitverlag

Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 9. Apr 2018. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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