Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis ausgeschrieben / Bewerbungsfrist endet 15. Februar / Erstmals Online-Artikel aus Zeitungen zugelassen





Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen –
Theodor-Wolff-Preis für herausragenden deutschen Zeitungsjournalismus
ist erneut ausgeschrieben. Bewerber müssen ihre Arbeiten bis
spätestens 15. Februar 2013 eingereicht haben. Mit den fünf
gleichrangigen und mit je 6.000 Euro dotierten Einzelpreisen werden
Medienmacher ausgezeichnet, die “das Bewusstsein für Qualität und
Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten”.

Auf der Grundlage der von Theodor Wolff gesetzten Maßstäbe –
demokratische und gesellschaftspolitische Verantwortung, politischer
Sensus, gründliche Recherche, eingehende Analyse und breite
Information sowie Vorbildlichkeit in Sprache, Stil und Form – werden
Beiträge ausgezeichnet, die ein bedeutsames Thema behandeln oder
wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen
wachen Journalismus beispielhaft erscheinen. Hierfür eignen sich
besonders die klassischen journalistischen Stilformen –
Hintergrundbericht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und
Leitartikel.

Je zwei Einzelpreise werden für Artikel aus den Kategorien
“Lokaljournalismus” und “Reportage/Essay/Analyse” ausgesetzt;
außerdem wird ein Preis im Bereich “Meinung/Leitartikel/Kommentar/
Glosse” ausgelobt. Berücksichtigt werden erstmals auch Artikel, die
nur online auf Websites der Zeitungen erschienen sind.

Bewerber, die aus allen Sparten des Journalismus stammen können,
reichen einen Artikel, der zwischen dem 1. Januar und dem 31.
Dezember 2012 in einer deutschen Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitung
erschienen ist, selbst oder durch Dritte ein. Jeder Bewerber kann
einen Artikel oder eine Themenseite einreichen; wird eine Serie
ausgewählt, so sollten an dieser nicht mehr als zwei Autoren
beteiligt sein. Wer schon einmal mit dem Theodor-Wolff-Preis
ausgezeichnet wurde, kann sich nicht ein zweites Mal darum bewerben.

Die Preisträger werden von einer unabhängigen, aus neune namhaften
Journalisten bestehenden Jury ausgewählt und vom Kuratorium für den
Theodor-Wolff-Preis bestätigt. Die Jury ermittelt die neuen
Preisträger am 15. Mai 2013. Die Preise werden am 4. September 2013
in München verliehen.

Mitglieder der Jury sind: Wolfgang Büscher (Autor “Die Welt”,
Berlin), Dr. Markus Günther (Journalist, Augsburg), Peter Stefan
Herbst (Chefredakteur “Saarbrücker Zeitung”), Bernd Hilder
(Journalist, Leipzig), Christoph Irion (Chefredakteur “Reutlinger
General-Anzeiger”), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur “Aachener
Zeitung” und “Aachener Nachrichten”), Professor Bascha Mika
(Publizistin, Berlin), Evelyn Roll (leitende Redakteurin,
“Süddeutsche Zeitung”, München), Franz Sommerfeld (Vorstandsmitglied
Mediengruppe M. DuMont Schauberg mit Zuständigkeit Redaktion, Köln).

Die Namen der weit über 400 Preisträger seit 1962 sowie Details
zur Bewerbung finden Sie im Internet unter
www.theodor-wolff-preis.de.

Kontakt: BDZV, Anja Pasquay, pasquay@bdzv.de, Telefon:
030/726298214

Pressekontakt:
Hans-Joachim Fuhrmann
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: fuhrmann@bdzv.de

Anja Pasquay
Telefon: 030/ 726298-214
E-Mail: pasquay@bdzv.de

veröffentlicht von am 7. Jan 2013. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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