Jolina Star aus Berlin rockt Online-Charts





In der virtuellen Welt ist die 29-Jährige, die mittlerweile als die diesjährige Neuentdeckung Berlins im R’n’B- und Pop-Bereich gilt, schon längst ein alter Hase. So stieg sie durch ihr Profil auf Myspace.com mit nahezu 200.000 Profilaufrufen bereits zur ungekrönten Königin der Herzen bzw. Ohren der Myspace-User auf. Dort nämlich steht seit Mitte März „I Can Make You Love Me“ als Gratis-Download zur Verfügung, was der attraktiven Tochter kroatischer Eltern nebst musikalischem Achtungserfolg eine – mit bis heute mehr als 176.000 Hits – gigantische Fangemeinde bescherte. Zwischenzeitlich wurde der Track auf dem Musikportal mp3.de auch zum „Song des Tages“ gewählt.

Schnelle Musik für eine schnelle Stadt …

Das allerdings ist auch kein Wunder, besticht der temporeiche Song, kraftvoll produziert vom „deutschen Lil’ John“ Isy Beatz, doch durch faszinierende Gegensätze: Treibende Electro-Beats, gepaart mit hektischem Drum-Programming und einem nervösen Synthie-Piano machen „I Can Make You Love Me“ absolut clubtauglich und erinnern nicht zuletzt an Electropop-Größen wie die Ex-Prince-Gespielin Taja Sevelle oder Gwen Stefanie. Während die im Beyoncé-Stil gehaltene R’n’B-Melodie samt Refrain in altbewährtem Satzgesang eine Spur Diana Ross und Supremes dazugibt, verleiht Jolinas warme Stimme dem fiebrigen Treiben so etwas wie Ruhe und Gelassenheit. Alles in allem ein sehr zeitgemäßer, sehr urbaner Song – wie gemacht für die pulsierende Hauptstadt!

… und Brandaktuelles zum Relaxen und Träumen

Wer jetzt aber glaubt, Jolina Star sei ein typisches One-Hit-Wonder, wird schnell eines Besseren belehrt: Mit der brandneuen Single „All Over Now“, einem verträumten Midtempo-Track über das Loslassen, Neuanfangen und Freisein, stellt sie ihr ganzes musikalisches Spektrum unter Beweis. Erst hier zeigt sich das große Potenzial Jolinas als Songwriterin und ihres New Yorker Produzenten Anthony Douglas. Die von Akustikgitarre und gehauchter Stimme dominierte, mit dezenten Streicherklängen veredelte Singer-Songwriter-Nummer wandelt auf den Spuren moderner Folk-Rock/Pop-Ikonen wie Sheryl Crow, Goldfrapp oder Alison Sudol von A Fine Frenzy. Wenn die erste Single der Berlinerin eine prall gefüllte Pralinenschachtel, ein nervös vibrierender Straßenkarneval war, ist das klar und pur gehaltene „All Over Now“ ein fauler Sonntagnachmittag im Gras, ein den-Wolken-Hinterherschauen, kurz: eine Wellness-Oase für baustellengeschädigte Großstadt-Ohren.

Jolina Star greift nach den Sternen

All diese – und noch mehr – Facetten der Sängerin werden auf dem anstehenden Debütalbum zu hören sein. Der ausschließlich mit selbst geschriebenen Songs bestückte Erstling wird voraussichtlich Ende des Jahres veröffentlicht – und zwar beim Label Next2Flex Entertainment, bekannt für seine unkonventionellen Releases mit massivem urbanen Appeal. Also genau das Richtige für Jolina Star, deren Stern unaufhaltsam steigt.

Weitere Informationen zu Jolina Star sind im Internet auf MySpace abrufbar: www.myspace.com/jolinastar.

Abdruck frei, Belegexemplar erbeten
484 Wörter, 3.540 Zeichen mit Leerzeichen

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veröffentlicht von am 28. Mai 2008. gespeichert unter Sonstige, Sub-/Jugendkultur. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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