internationaler frühschoppen: Europa und die Corona-Mutationen – welcher Weg hilft aus der Krise? – Sonntag, 14. Februar 2021, 12.00 Uhr





Das Corona-Virus stellt Europa weiter vor enorme Herausforderungen: Neue hochansteckende Varianten drohen das Ende der Pandemie weiter in die Ferne zu rücken. Während in Portugal, das gerade von einer dritten Welle überrollt wird, die britische Mutation maßgeblicher Infektionstreiber ist, verbreitet sich die südafrikanische Variante im österreichischen Tirol besonders schnell. Auch wenn noch nicht abschließend geklärt ist, welchen Schutz die einzelnen Vakzine gegen die Mutationen bieten, gilt die Corona-Impfung momentan als aussichtsreichster Weg aus dem Dauer-Lockdown. Doch anders als Großbritannien, hinkt das Impfen in der EU im internationalen Vergleich hinterher. Welcher Weg kann aus der Krise führen?

Wie ist die Corona-Lage in Europa? Wie schnell verbreiten sich die Mutationen? Wie gehen die europäischen Staaten mit den Corona-Varianten um? Wie reagieren die Menschen in anderen Ländern auf die Beschränkungen? Wie gut läuft der Impfprozess und verfolgt die EU die richtige Strategie?

Eva Lindenau diskutiert mit:

– Diana Zimmermann, ZDF-Korrespondentin (Großbritannien)
– Christina Berndt, Süddeutsche Zeitung
– Antonio Cascais, freier Journalist (Portugal)
– Thomas Mayer, Der Standard (Österreich)

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veröffentlicht von am 12. Feb 2021. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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