Intendantin Monika Piel gratuliert Heinrich Breloer zum 70. Geburtstag. Neues Projektüber Bertolt Brecht.





Intendantin Monika Piel gratuliert
Heinrich Breloer zum 70. Geburtstag: „Seit vielen Jahren fest mit dem
WDR liiert und Schutzpatron des mündigen Zuschauers – Sehr gespannt
auf neues Projekt über Bertolt Brecht“

Anlässlich des 70. Geburtstages von Heinrich Breloer am 17.
Februar 2012 hat die ARD-Vorsitzende und WDR-Intendantin Monika Piel
den renommierten Regisseur und Autor zahlreicher ARD-Fernsehfilme und
Dokumentationen und sein umfassendes Werk gewürdigt: „Seit über 30
Jahren arbeiten Sie für die ARD, seit vielen Jahren sind Sie schon
fest –liiert– mit dem WDR. Sie waren und sind seit Jahrzehnten das
Aushängeschild des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Schutzpatron
des mündigen Zuschauers.“ Für seinen „Heimatsender WDR“ realisierte
Breloer zahlreiche Meisterwerke, darunter „Wehner – die unerzählte
Geschichte“, „Todesspiel“, „Speer und Er“, „Die Manns – Ein
Jahrhundertroman“ und „Buddenbrooks“.

Nach der Beschäftigung mit dem Literaturnobelpreisträger Thomas
Mann, wendet sich Heinrich Breloer mit seinem aktuellen Projekt einem
weiteren Jahrhundertgenie der deutschen Literatur zu: Bertolt Brecht.
Piel: „Die filmische Recherchereise auf den Spuren Brechts, die
Interviews mit den noch lebenden Zeitzeugen, die Aufbereitung der
filmischen und schriftlichen Dokumente hat bereits begonnen, von
daher bin ich sehr gespannt auf Ihr neues Werk und Ihre Antworten auf
die Frage: Wer war Brecht ? Bei Brecht gilt es auch, den Menschen
selbst zu suchen und kennenzulernen, der nach und nach, schreibend
und sich stilisierend, hinter seinem Werk verschwand.“

Der vielfache Grimme-Preisträger ist für seine Arbeit mit
zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet
worden und erhielt den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
sowie das Bundesverdienstkreuz. Für „Die Manns“ bekam Breloer zudem
im Jahr 2002 den Emmy, den bedeutendsten internationalen
Fernsehpreis. Monika Piel: „Alle Ehrungen belegen, dass Ihre
gleichermaßen bildenden wie unterhaltsamen filmischen Erzählungen zur
deutschen Geschichte nicht nur Fernsehgeschichte geschrieben haben,
sondern auch einen wichtigen Beitrag zur kulturellen und politischen
Meinungsbildung sowie zur deutschen Identitätsfindung geleistet
haben.“

Wie schon bei seinen Arbeiten zu Thomas Mann geht Breloers
Beschäftigung mit Brecht wieder zurück auf ein frühes Stück, diesmal
seinen ersten langen Dokumentarfilm „Bi und Bidi in Augsburg –
Erinnerungen an den jungen Brecht“ von 1978. Der Fernsehfilm über
„Brecht“ wird, unter der Federführung des WDR, wieder im Verbund mit
mehreren ARD-Sendern für Das Erste entstehen und von Bavaria Film
produziert werden. Drehbeginn der Spielszenen für das Dokudrama und
Sendetermin stehen derzeit noch nicht fest.

www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Barbara Feiereis, WDR Presse und Information, Tel. 0221 2207122,
barbara.feiereis@wdr.de

veröffentlicht von am 2. Feb 2012. gespeichert unter Allgemein, Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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