Intel startet in Hamburg die Ultrabook 3D-Tour: Ein audio-visuelles Live-Erlebnis versetzt die Wahrzeichen deutscher Metropolen in Bewegung





Am Samstag, dem 28. April 2012, können Besucher der Hamburger Hafencity eine Premiere erleben und auf bislang unbekannte Weise in mehrdimensionale Welten eintauchen: Im Rahmen der “Langen Nacht der Museen” wird das “Internationale Maritime Museum” zur Bühne einer spektakulären Live-3D-Performance. Unter dem Titel “Ultrabook 3D-Tour” startet Intel an diesem Abend in Hamburg eine Roadshow durch acht große deutsche Städte und präsentiert ein audio-visuelles Erlebnis, das nicht nur Technikfans in Staunen versetzen wird.

Auftakt in Hamburg: Kaiserspeicher B wird zur überdimensional großem Bühne.

Der Speicher tanzt – jeder Stein des altehrwürdigen Gebäudes ist in Bewegung. Und dort, wo gerade noch die Fassade war, klafft plötzlich ein riesiges Loch. Ein gigantischer Schiffsbug schiebt sich hervor und schwebt zum Greifen nah in der Luft. Die perfekte Illusion. So perfekt, wie alles, was der Künstler Marko Aristides Kern inszeniert. Er zählt weltweit zu den bekanntesten Künstlern im Bereich der visuellen Live Performances und Gebäudeprojektionen.

“Jedes Haus lebt, hat einen ganz eigenen Charakter”, sagt der 29-jährige Wahlmünchner. Und der Speicher habe etwas ganz faszinierend Stilles. Still wird seine spektakuläre Live-3D-Performance aber ganz sicher nicht werden. DJ Boris Dlugosch sorgt für die Soundkomposition dieser einzigartigen Kunstaktion.

Eine einzigartige 3D-Show mit dem Multi Media Offroad Vehicle und 20 Kinoprojektoren

Dabei braucht Markos Aristides Kern nicht einmal zwingend ein Haus, um seinen visuellen Kosmos zum Leben zu erwecken. “Alles ist bespielbar. Überall auf der Welt lassen sich Bilderwelten öffnen”, so Kern. Deswegen kaufte er vor Jahren einen alten Bundeswehr Raketenwerfer und rüstete ihn zu seinem Multi Media Offroad Vehicle (MMOV) um. Damit ist er schon in die Wüste gefahren, hat den Sand zum Leuchten gebracht, und nur all zu gern würde er einmal einen Tafeleisberg illuminieren. Das MMOV wird natürlich auch in Hamburg dabei sein – mit 20 Kinoprojektoren, die für eine perfekte Show sorgen.

“Durch dieses Gefährt und meine entwickelte Software habe ich die Möglichkeit ein Gebäude komplett ad hoc und live zu bespielen”, so Kern. Der Live-Aspekt und die Improvisation sind dem Perfektionisten Kern am Wichtigsten. “Die Leute sollen Spaß haben, einen Moment erleben, der so noch nie da wahr und auch nicht reproduzierbar ist.” Dafür gibt er alles. Denn bei aller Lust an der Improvisation, es steckt natürlich viel Arbeit in so einer Show. Fast drei Monate hat Kern mit seinem elfköpfigen Team die Speicher-Show inhaltlich erarbeitet. Erste Besuche im Museum haben Sounds und erste Bilder im Kopf entstehen lassen, dann Scribbles, gefolgt von 3-D-Rohanimationen, die alle perfekt umgesetzt werden müssen.

Zu viel will der Künstler aber noch nicht erzählen. Die Besucher sollen sich schließlich überraschen lassen. Doch eines dürfen wir schon verraten: Das Museum setzt Segel, verwandelt sich in ein U-Boot und auch der Wasserpegel wird gewaltig steigen. “Durch das Maritime Museum habe ich das Meer neu entdeckt. Es ist doch unglaublich, was Menschen seit Urzeiten für Schiffe gebaut haben und dort im Speicher sind sie in tausenden von Modellen zu sehen”, schwärmt der Künstler, der sich für jede Art von Technik begeistern kann.

Mehr Informationen über Markos Aristides Kern und seine weltweiten Kunstaktionen unter: www.myvisualworld.com

veröffentlicht von am 19. Apr 2012. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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