Hörbuch-Tipp: „Frauen, die Bärbel heißen“ von Marie Reiners – Erster Roman von der Erfinderin der TV-Krimiserie „Mord mit Aussicht“ (AUDIO)





Anmoderationsvorschlag:

Sie kennen ja bestimmt die Fernsehserien „Die Rosenheim Cops“,
„Der Ermittler“ und „Morden im Norden“. Einige Folgen davon stammen
aus der Feder der in der Eifel lebenden Drehbuchautorin Marie
Reiners. Sie hat außerdem die TV-Krimiserie „Mord mit Aussicht“
erfunden und gerade (am 08. März) mit „Frauen, die Bärbel heißen“
ihren ersten Roman veröffentlicht. Die Schauspielerin Katja Riemann
hat den für den Argon Verlag eingelesen – und das ist unser aktueller
Hörbuch-Tipp von Oliver Heinze.

Sprecher: Bärbel, 54, ledig, arbeitsuchende Tierpräparatorin und
Eigenbrötlerin, lebt im Haus ihrer toten Eltern. Freunde hat sie
nicht, nur ihre Mischlingshündin Frieda, für die sie im Wald immer
das perfekte Stöckchen sucht. Genau das liegt eines Morgens vor ihr.

O-Ton 1 (Frauen, die Bärbel heißen, 13 Sek.): „Wenn ich sage, da
lag das perfekte Stöckchen, ist das allerdings nicht ganz korrekt. Es
steckte. Und zwar im linken Auge eines auch im Liegen hochgewachsen
wirkenden Mannes, der mausetot war.“

Sprecher: Wohl oder Übel ruft sie die Polizei, verbringt zwei
Stunden genervt auf der Wache und danach einen gemütlichen Nachmittag
vor der Glotze mit ihren Lieblingsshoppingsendern. Bis plötzlich eine
junge, reichlich aufgetakelte Frau an der Tür klingelt.

O-Ton 2 (Frauen, die Bärbel heißen, 08 Sek.): „Ich bin Valerie
Wonnemuth“, sagte sie und streckte mir eine schmale, gepflegte Hand
entgegen „Sie haben heute Morgen meinen Mann gefunden.“

Sprecher: Und, zack, schneller als sie gucken kann, wird Bärbel
mit einem Elektroschocker außer Gefecht gesetzt.

O-Ton 3 (Frauen, die Bärbel heißen, 13 Sek.): „Meine Welt
explodierte. Mein ganzes Ich war nur noch Schmerz und Zittern und
Schwärze und Krampf. Das Letzte, was ich hörte, war Friedas hohes
Fiepen, das sie nur dann ausstieß, wenn sie Angst bekam.“

Sprecher: Doch das ist erst der Anfang. Wenig später hat sie –
neben einer halbtoten Witwe im Keller – auch noch ein Messer im
Rücken…

O-Ton 4 (Frauen, die Bärbel heißen, 19 Sek.): „Mit einiger
Erleichterung spürte ich, dass die Klinge bei weitem nicht so tief
eingedrungen war, wie ich zuerst befürchtet hatte. Wie gut, dass ich
die Gewohnheit hatte, über der Unterhose immer noch ein straffes
Miederhöschen zu tragen und die Bluse zudem stets ordentlich in
Letzteres zu stecken, so dass sich keine Beulen am Hinterteil bilden
konnten.“

Sprecher: Trotzdem: So langsam muss sich Bärbel wirklich
eingestehen,…

O-Ton 5 (Frauen, die Bärbel heißen, 03 Sek.): „…dass mir das
alles allmählich ein wenig über den Kopf wuchs.“

Sprecher: Und ihr wird klar, dass sie jetzt zu ganz anderen Waffen
greifen muss, um diese mysteriöse Geschichte aufzuklären.

Abmoderationsvorschlag:

Skurril, originell, bitterböse und mit viel schwarzem Humor:
„Frauen, die Bärbel heißen“ ist im Argon Verlag erschienen und wird
sicher nicht nur die „Mord mit Aussicht“-Fans begeistern.

Pressekontakt:
Maria Nowotnick
Tel: 030/ 25 76 206 45
Fax: 030/ 2 57 62 06-20
maria.nowotnick@argon-verlag.de

Original-Content von: ARGON-Verlag, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 8. Mrz 2018. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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