Henrik Wendorff: Hausschweine sind derzeit nicht in Gefahr





Der Präsident des Landesbauernverbands Brandenburg, Henrik Wendorff, sagte am Donnerstag im Inforadio vom rbb, nach dem Fund eines mit der Afrikanischen Schweinepest infizierten Wildschweins sehe er derzeit keine Gefahr für die Hausschweine im Land. Wendorff sagte: “So lange keine Hausschweine betroffen sind, wird es keine Keulung von diesen Tieren geben. Die Herausforderung ist jetzt, die Wildschweine von den Hausschweinen fernzuhalten.”

Der Krisenplan sehe vor, verschiedene Zonen um den Fundort des toten Wildschweins einzurichten. In den Zonen müssten dann jeweils unterschiedliche Aufgaben erfüllt werden. Zudem werde vor Ort geprüft, ob es weitere infizierte Tiere gibt.

Wendorff betonte, die Schweine in geschlossenen Ställen seien relativ geschützt. “Man hat natürlich in einem geschlossenen Stallsystem die Möglichkeit, die Tiere von Außenkontakt fernzuhalten.” Dagegen müssten in Ställen mit Freilauf besondere Maßnahmen ergriffen werden, erläuterte Wendorff. Wahrscheinlich werde es hier eine Stallpflicht geben.

Das ganze Interview zum Nachhören finden Sie hier: https://www.inforadio.de/prog ramm/schema/sendungen/int/202009/10/afrikanische-schweinepest-brandenburg-polen- gefahr.html

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veröffentlicht von am 10. Sep 2020. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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