Henri Nannen Preis 2013: Insgesamt wurden 802 Arbeiten eingereicht / Vorjury schickt 41 Texte und 26 Fotoarbeiten in die Endauswahl





Um den Henri Nannen Preis, der in diesem Jahr zum
neunten Mal ausgeschrieben wird, haben sich Redakteure und Fotografen
mit insgesamt 802 deutschsprachigen Print- und Online-Texten sowie
Fotoarbeiten beworben. Der renommierte Journalistenpreis wird
jährlich vom Verlagshaus Gruner + Jahr und dem stern vergeben. Die
Beiträge stammen aus 177 deutschsprachigen Print- und Onlinemedien
und wurden im vergangenen Jahr publiziert. Wie bisher erfolgten die
meisten Einreichungen in der Kategorie Reportage, gefolgt von
Dokumentation und der neuen Kategorie Essay.

Die Vorjury – bestehend aus 23 Print-Journalisten verschiedener
Redaktionen, Vertretern der acht wichtigsten deutschsprachigen
Journalistenschulen und drei Experten für Fotografie – hat die 802
eingereichten Arbeiten in den vergangenen zwei Monaten gesichtet und
eine Vorauswahl von 94 Texten ausgewählt. Nach weiterer intensiver
Diskussion schickt die Vorjury jetzt 41 Texte in die Endrunde. Mitte
März wird die Hauptjury davon jeweils drei Arbeiten pro
Wettbewerbs-Kategorie für den Henri Nannen Preis 2013 nominieren. Die
Juroren haben die Möglichkeit, zusätzliche Arbeiten zu nominieren.
Eine Extra-Jury für Fotografie wird zudem unter 26 Fotostrecken drei
Arbeiten für den Foto-Henri nominieren.

Die finale Entscheidung über die Preisträger trifft die Jury kurz
vor der Henri-Verleihung, die am 26. April auf Kampnagel in Hamburg
stattfindet. Die festliche Preisverleihung wird in diesem Jahr von
Linda Zervakis und Jörg Thadeusz moderiert.

Die Vorauswahl der Vorjury und die Endauswahl, die an die Jury
weitergegeben wird, sind unter www.henri-nannen-preis.de zu finden.

Der Vorjury des Henri Nannen Preises gehören an: Wolfgang Büscher
(Die Welt), Bettina Gaus (taz), Beatrix Gerstberger (Brigitte),
Florian Gless (stern), Kuno Haberbusch (NDR), Olaf Kanter (Spiegel
Online), Egmont Koch (TV-Dokumentationen), Ulli Kulke (Die Welt),
Beate Lakotta (Der Spiegel), Freddy Langer (Frankfurter Allgemeine
Zeitung), Georg Löwisch (Cicero), Carin Pawlak (Focus), Wolfgang
Prosinger (Der Tagesspiegel), Annette Ramelsberger (Süddeutsche
Zeitung), Lars Reckermann (Westfälische Rundschau), Anja Reich
(Berliner Zeitung), Michael Schaper (GEO), Susanne Schneider (SZ
Magazin), Petra Schnitt (Autorin), Christof Siemes (Die Zeit), Karl
Spurzem (mare), Norbert Thomma (Der Tagesspiegel), Lorenz Wagner
(Reporter).

Die Vorjury Fotografie besteht aus: Mark Ernsting (stern), Eva
Fischer (SZ Ma-gazin) und Hans Hansen (Fotograf).

Der mit insgesamt 35.000 Euro dotierte Henri Nannen Preis zeichnet
neben den Kategorien Reportage, Dokumentation, Investigation, Essay
und Fotoreportage auch herausragendes Eintreten für die
Unabhängigkeit der Presse sowie ein journalistisches Lebenswerk aus.
Außerdem können überragende journalistische Arbeiten, die von den
genannten Kategorien nicht erfasst werden, mit einem Sonderpreis
ausgezeichnet werden.

Weitere Informationen, sowie die Mitglieder der Jury des Henri
Nannen Preises, finden Sie unter www.henri-nannen-preis.de

Die Verleihung des Henri Nannen Preises wird auf stern.de live
übertragen.

Für Rückfragen:
Susanne Hacker
Kommunikation Henri Nannen Preis
G+J Unternehmenskommunikation
Tel.:+49-(0)40-37 03-27 97
E-Mail: hacker.susanne@guj.de

veröffentlicht von am 27. Feb 2013. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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