Heiße Miezen – Mein wildes Leben als Nachtclub- und Casinobesitzer





Delmenhorst, Oktober 2013. Jürgen Albers, auch bekannt aus der Fernsehdokumentation „Goodbye-Deutschland“, schreibt seine Memoiren. Was kaum jemand weiß: Hinter dem selbstbewussten und knallharten Nachtclub- und Casinobesitzer verbirgt sich ein sensibler Mann mit einer schweren Kindheit. In seinem Buch „Heiße Miezen – Mein wildes Leben als Nachtclub- und Casinobesitzer“ gibt der Autor seinen Lesern private Einblicke in sein Elternhaus und die Flucht in ein anderes Leben.

Etappenweise schildert der Autor seine von Gewalt und Missbrauch gezeichnete Kindheit, das Heranwachsen bei der Bundeswehr und schließlich den Alltag als Betreiber von Privatbordellen und Nachtclubs. Sein ständiger Begleiter: „der ewige Kampf, zu überleben und nicht den Verstand zu verlieren“, wie Albers seine Geschichte einleitet.
Zwielichtige Handelsbeziehungen im Rotlichtmilieu – kaufen und weiterverkaufen so die Divise – gepaart mit privaten Schicksalsschlägen erinnern an Stoff aus Hollywood. Jürgen Albers weist mit Anfang fünfzig ein Leben mit Drehbuch-Charakter auf, welches den Leser schockierend und mitfühlend zugleich in seinen Bann zieht.
Jürgen Albers: „Heiße Miezen – Mein wildes Leben als Nachtclub- und Casinobesitzer“, ISBN: 978-3-9811165-8-8, 24,95 Euro

veröffentlicht von am 8. Nov 2013. gespeichert unter Literatur, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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