Heil: “Digitalisierung muss auch den Beschäftigten dienen”





Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sieht sich auf dem richtigen Weg beim Gesetzentwurf zum Rechtsanspruch auf Homeoffice. “Es geht um mehr Flexibilität, es geht um einen modernen Arbeitsrahmen für eine moderne Arbeitsgesellschaft”, sagte Heil am Montag im ARD-Mittagsmagazin. Im Zuge der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, dass “technisch unglaublich viel möglich” sei. Nun sollten die Arbeitnehmer mehr in den Fokus rücken. “Wenn wir über Mobilitätsanforderungen an Beschäftige reden, dann haben Unternehmen neue Wünsche, das ist auch ganz klar, aber Digitalisierung muss auch den Beschäftigten dienen”, sagte Heil. Kritik wie die Begrenzung des Rechtsanspruchs auf nur 24 Tage Home-Office weist er von sich. “Erstmal sind 24 Tage im Jahr eine Mindestzahl. Es gibt darüber hinaus im Gesetzentwurf die Möglichkeit, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch mehr vereinbaren, individuell, über Betriebsvereinbarungen oder über Tarifverträge, wenn betrieblich nichts dagegen spricht.”

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veröffentlicht von am 5. Okt 2020. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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