Gutscheine für Bildung sind der richtige Weg





Unbürokratische Organisation erforderlich

Zur geplanten Einführung von Bildungskarten für Kinder von Arbeitslosengeld-II-Empfängern erklären der stellvertretende Vorsitzende für Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer MdB, und die stellvertretende Vorsitzende für Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach MdB:

Die Bildung eines Kindes entscheidet über künftige Chancen im Leben. Es ist daher richtig, dass der Staat dort, wo er Leistungen bereitstellt, auch Einfluss auf die zielgenaue Verwendung nimmt.

Mit Bildungsgutscheinen stellen wir sicher, dass die Kinder auch tatsächlich Bildungsangebote erhalten, und zwar passgenau: beispielsweise Nachhilfe, musische Bildung oder Förderung im Sportverein.

Wichtig ist jetzt, dass die Organisation der Bildungskarten unbürokratisch erfolgt. Kommunen, Länder, Schulen und Vereine müssen in das Konzept eingebunden werden. Denn Bildung und Erziehung sind nicht allein Aufgabe des Staates – es handelt sich um einen Auftrag an die ganze Gesellschaft. Ein lokales Netz aus Eltern, engagierten Lehrern und interessierten Vereinen ist hierfür Grundvoraussetzung.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de

veröffentlicht von am 20. Aug 2010. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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