Grütters: Fördermittel in der Filmbranche sollen an Nachhaltigkeit geknüpft werden





Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) fordert im
ARD-Mittagsmagazin verbindliche Kriterien zur Förderung von mehr Nachhaltigkeit
im Filmbusiness.

Für das neue Filmförderungsgesetz, das 2022 in Kraft treten soll, sei sie
bereits mit Akteuren aus der Filmbranche im Gespräch. Im Hinblick auf einen
runden Tisch mit Produzenten, Produktionsdienstleistern, Filmverleihern und
Kinobetreibern im März erhofft sich Monika Grütters, dass sie alle Beteiligten
zu einer verbindlichen Verpflichtung bewegen kann: “Wir wollen daran gemessen
werden, sonst gibt es keine Fördergelder – auch nicht vom Bund”, so die
Kulturstaatsministerin.

Um die Nachhaltigkeit in der Filmbranche zu fördern, gebe es bereits viele
Einzelmaßnahmen: regionales Catering, LED-Lampen und Verringerung von Plastik am
Set. “Es ist ganz wichtig, dass eine so publikumswirksame Branche wie die
Filmbranche mit einem guten Beispiel beim Umweltschutz vorangeht”, sagte Monika
Grütters.

Auf Bundesebene gibt es bisher nur freiwillige Selbstverpflichtungen zur
Nachhaltigkeit.

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Rundfunk Berlin-Brandenburg
ARD-Mittagsmagazin
Tel.: 030 – 97993 – 55504
mima@rbb-online.de
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veröffentlicht von am 25. Feb 2020. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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