Gewinner des 2. Nano-Kurzfilm-Festivals stehen fest





Das beste Nano-Kurzfilm-Team Deutschlands kommt in diesem Jahr aus Halle (Saale): Beim 2. Nano-Kurzfilm-Festival „nanospots“ überzeugten Peter Nolte und Benjamin Gesemann das Publikum mit ihrem Spot „Dr.Pfiffig“.

Das 2. Nano-Kurzfilmfestival im Studio Halle zeigte mit einer TopTen-Auswahl an spannenden und originellen Spots die Vielfalt der faszinierenden Nano-Technologie. Im Rahmen der Life-Show am 27. Juni mit begleitendem Rahmenprogramm wurden die drei besten Nano-Kurzfilmer Deutschlands durch das anwesende Publikum gewählt. Dabei sammelte der Spot der beiden Nanophysiker vom Institut für Physik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg über einen fiktiven Nanowissenschaftler bei der Arbeit die meisten Publikumsstimmen und gewann ein Preisgeld von 5000 Euro. Platz 2 ging an den Dresdner Film „Best of amazing organic electronics“ von Dominik Gronarz; der Spot „Brainside“ von Tobias Hoffmann wurde auf Platz 3 gewählt und erhielten je 3.000 ? und 2.000 ?.

Bis zum 28.7. läuft noch Wahl des Publikumssiegers über das Internet: Unter www.nanospots.de zeigt eine Filmgalerie alle Spots neben ihren Preisträgern. Hier kann auch zusätzlich nach dem Festival über das Internet ein Publikumsliebling gekürt werden: Dem Team, dessen Film bis zum 28.7 die meisten positiven Kommentare erhält, winken eine Einladung nach Halle zum Besuch u.a. der Leopoldina, älteste Wissenschaftsakademie, sowie einem Praxis-Workshop zur „Effizienten Wissenschaftskommunikation“.

Die Initiative „nanospots“ möchte in einen Dialog mit der interessierten Öffentlichkeit treten, sie in das Reich des Nanokosmos einführen und mit ihr die Phänomene des Nanokosmos offen und auch kritisch diskutieren. Gefördert wird „nanospots“ von der VolkswagenStiftung unter der Leitung der Martin-Luther-Universität, Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, und der science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation, Ilka Bickmann. Ebenso engagieren sich die Carl Zeiss Microscopy und die Bethge-Stiftung bei der Vergabe der Preisgelder.

Jens Rehländer

T +49 (0)511 8381-380
F +49 (0)511 8381-4380

veröffentlicht von am 28. Jun 2013. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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