Gartenlust Der Garten in der Kunst





Je mehr sich der Mensch jedoch mit sich selbst und seiner Umwelt auseinandersetzt, umso mehr gewinnt die Gestaltung der Lebensumgebung an Bedeutung.
Gemälde aus dem 17. und 18. Jh. zeigen uns Schlösser mit symmetrisch angelegten Gärten und Tempelanlagen, die nach antikem Vorbild gebaut wurden.

Je mehr das Bürgertum zur aufstrebenden Macht wird, umso mehr hegt und pflegt man seinen persönlichen und natürlichen Lebensbereich. Die Bilder zeigen uns in wunderschönen Farben und mit liebevoller Ausführung einer blühenden Welt wie wichtig es für die Seele ist, die Harmonie der Natur genießen zu können.
Der Garten ist ein Zentrum zur Selbstfindung und ein Weg zu Gott; denn wo werden uns die Wunder mehr offenbart als in der Entfaltung der Natur in all ihrer Pracht und Fülle.

Und selbst wenn man nicht zu den Glücklichen gehört, die in einem dieser farbenfrohen und prachtvollen Gärten verweilen dürfen, so lässt bereits das Betrachten der Gemälde unweigerlich Ruhe einkehren!

Die Ausstellung ist auf alle Fälle einen Besuch wert!

Weitere Informationen:

Gartenlust der Kunst »

veröffentlicht von am 19. Jun 2007. gespeichert unter Museen, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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