G. W. Leibniz – Das tragische Ende eines Universalgenies





Bei dem Namen Leibniz denken wahrscheinlich immer noch die meisten Menschen zuerst an die Kekse mit den 52 Zähnen. Das ist schade, ja sogar sehr traurig. Zumindest hat Google den Wert des Jahrhundertgenies erkannt und platziert den zugehörigen Wikipedia Artikel an erster Stelle (dicht gefolgt von den Keksen).

Gottfried Wilhelm Leibniz starb einsam, in äußerster Verlassenheit. Leer und ausgestorben lag das große, hochgieblige Haus in Hannover, in dem der größte Denker der Zeit sich mit historischer Pflichtschreiberei herumquälte, solange er seinen verfallenen, gichtgepeinigten Leib noch eine Arbeitsstunde abbringen konnte. Ein fremder Arzt, der zufällig in der Stadt weilte, besuchte den großen Mann, erkannte seinen kritischen Zustand…

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter:

https://www.linkedin.com/pulse/g-w-leibniz-das-tragische-ende-eines-universalgenies-murat-durmus/

veröffentlicht von am 24. Sep 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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