“Frauen dürfen hier nicht träumen” / Vorstellung der bewegenden Autobiographie von Rana Ahmad am 19. Januar in Berlin





Rana Ahmad verließ ihre Familie und ihr Heimatland
Saudi-Arabien, weil sie nicht mehr an Gott glaubte, wohl aber an ein
Leben als selbstbestimmte Frau. Ihre Erlebnisse als Atheistin im
saudischen Gottesstaat sowie ihre Flucht nach Deutschland schildert
sie in dem bewegenden Buch “Frauen dürfen hier nicht träumen – Mein
Ausbruch aus Saudi-Arabien, mein Weg in die Freiheit”, das gerade bei
btb (Random House) erschienen ist.

Nach der offiziellen Buchpremiere am vergangenen Sonntag am Sitz
der Giordano-Bruno-Stiftung in Oberwesel wird Rana Ahmad ihr Buch am
Freitag in der Urania Berlin vorstellen. Begleitet wird sie dabei von
der Journalistin und Moderatorin Ute Soldierer, die Auszüge aus dem
Werk lesen wird, sowie von Michael Schmidt-Salomon, der vor 10 Jahren
an der Gründung der Bewegung der Ex-Muslime beteiligt war und nun mit
Rana Ahmad über ihre Erfahrungen als Ex-Muslimin, ihre Flucht über
die Mittelmeerroute und ihr neues Leben in Deutschland sprechen wird.

Richard Dawkins (“Der Gotteswahn”, “Die Schöpfungslüge”) schrieb
zu Ranas Lebensgeschichte: “Saudi-Arabien ist eine Schande für die
Menschheit und, vor allem für Frauen, die Hölle auf Erden. Rana Ahmad
ist eine der wenigen tapferen Frauen, die unter einem großen
persönlichen Risiko dem Regime getrotzt haben und geflohen sind. Ihre
bewegende Geschichte ist eine mutige und wichtige Kampfansage, ein
Aufruf, Menschenrechte vor der Unterdrückung durch theokratische
Regime zu schützen und zu verteidigen.” Auch Michael Schmidt-Salomon
(“Hoffnung Mensch”, “Die Grenzen der Toleranz”) zeigte sich von dem
Buch beeindruckt: “Rana Ahmad ist eine außergewöhnlich mutige, junge
Frau, die sich von religiösen Fundamentalisten nicht einschüchtern
ließ und die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit niemals aufgegeben
hat. Ihre Lebensgeschichte, die sie mit Unterstützung der Berliner
Autorin Sarah Borufka verfasst hat, ist berührend, aufwühlend,
engagiert und klug. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der die
Hoffnung auf eine bessere Welt noch nicht aufgegeben hat, denn es
zeigt wie kaum ein anderes, was aufrechter Gang wirklich bedeutet.”

Die Veranstaltung am Freitag, dem 19. Januar 2018, in der Urania
Berlin (Kleist-Saal, An der Urania 17, 10787 Berlin) beginnt um 19.30
Uhr. Es wird empfohlen, Tickets für die Veranstaltung, die von der
Urania Berlin in Kooperation mit der Giordano-Bruno-Stiftung und der
Verlagsgruppe Random House ausgerichtet wird, vorab zu kaufen oder zu
reservieren.

Weitere Informationen: http://ots.de/fEKdL

http://ots.de/jZ3VM

http://ots.de/YaKS8

Kontakt:
presse[AT]giordano-bruno-stiftung.de

Original-Content von: Giordano Bruno Stiftung, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 17. Jan 2018. gespeichert unter Allgemein, Literatur. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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