Frank Auerbach: Größter Londoner Maler kommt aus Berlin





Frank Auerbach hat sie alle überlebt: seine Freunde
Francis Bacon, Lucian Freud – und uns. 70 Jahre nach dem Ende der
NS-Diktatur, die ihn zum Waisen und Engländer machte, empfängt
Auerbach, der größte Maler Londons, zum ersten Mal ein deutsches
Magazin in seinem Atelier.

In der aktuellen Titelgeschichte des Kunstmagazins BLAU erinnert
sich Frank Auerbach, wie er 1939 mit einem Kindertransport nach
England gebracht wurde. „Ich habe Deutschland mit einem kleinen
Koffer verlassen, in den meine Eltern saubere Sachen für mich gepackt
hatten. Sie sagten mir, dass sie nachkommen würden. Also wartete ich
und rührte den Koffer nicht an, wollte alles aufheben für den Tag der
Zusammenkunft“, so der Maler.

Auch sein Cousin Marcel Reich-Ranicki hat den Holocaust überlebt.
Über ihn spricht Auerbach exklusiv in BLAU.

Das Kunstmagazin BLAU liegt der WELT am Samstag, 30. Mai 2015,
bei. Ab Montag, 1. Juni, ist das Magazin auch einzeln im ausgewählten
Zeitschriften- und Museumsbuchhandel für 6,00 Euro erhältlich.

Pressekontakt:
BLAU-Redaktion
Swantje Karich
Tel.: +49 30 / 2591 – 72938

veröffentlicht von am 29. Mai 2015. gespeichert unter Medien/Unterhaltung, Verlag. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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