Forum der Absolventen russischer und sowjetischer Hochschulen am 4. September 2010 in Berlin





Die Initiative geht von mehreren Absolventen-Vereinen aus und wird von der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland, dem Haus der Russischen Wissenschaft und Kultur, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst e.V., dem Petersburger Dialog e.V., dem Deutsch-Russischen Forum e.V., dem Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft sowie zahlreichen Alumni unterstützt.

Diese Ehemaligen sind heute in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Forschung, Kultur, Zivilgesellschaft und in sozialen Projekten tätig und können durch Mentalitäts- und Sprachkenntnisse in der deutsch-russischen Zusammenarbeit einen wichtigen Beitrag leisten. Dieses Potential aufzuzeigen, die Alumni mehrerer Generationen erstmalig in diesem Kreis miteinander in Verbindung zu bringen, Erfahrungen auszutauschen, Bewährtes zu vertiefen und Neues auszuprobieren sind die Ziele des Vereins „Go East Generationen e.V.“.

Das Forum beginnt im Haus der Russischen Wissenschaft und Kultur in der Berliner Friedrichstraße mit vier Workshops zu Fragen von Bildung und Wissenschaft, über Wirtschaft, Energie und Umwelt, über Sicherheitspolitik und über Alumni-Netzwerke. Experten aus beiden Ländern werden im Plenum nachmittags ihre Erfahrungen und Anregungen für die Zukunft darstellen. In einer sich anschließenden Runde werden die Perspektiven des Zusammenwirkens auf den unterschiedlichen Ebenen diskutiert. Der Tag wird mit einem Empfang in der Botschaft der Russischen Föderation ausklingen, begleitet von Andrej Hermlin and His Swing Dance Band.

Der Leitfaden „Auf den Gemeinsamkeiten der Geschichte aufbauen und in die Zukunft denken“ des vom 13.-15. Juli 2010 in Jekaterinburg/Ural durchgeführten 10. Petersburger Dialogs ist auch die Richtschnur des Vereins Go East Generationen e.V. Die Alumni russischer und sowjetischer Hochschulen haben wesentlich dazu beigetragen, das deutsch-russische Netz enger zu knüpfen. Viele von ihnen werden weiterhin aus ihrem Umfeld heraus wirtschaftliche, kulturelle, soziale, zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche Beiträge leisten, umso mehr im Deutsch-Russischen Wissenschaftsjahr 2011, das am 15. Juli am gleichen Ort auf den 12. Deutsch-Russischen Regierungskonsultationen bekannt gegeben worden ist.

veröffentlicht von am 17. Aug 2010. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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