Fließende Zeit für Salvador Dalí





Berlin, 20. Januar 2012. Zum Gedenken an den Meister des Surrealen, der am 23. Januar 1989 im Alter von 84 Jahren verstarb, werden die Öffnungszeiten der musealen Dauerausstellung am 23. Todestag bis 22 Uhr verlängert. Auch die Dalí_Scouts stehen in diesen abendlichen Stunden mit öffentlichen Führungen zur Erinnerung an Dalí bereit, damit seiner Einladung “Come into my brain” gefolgt werden kann.

„Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“ ermöglicht erstmals dauerhaft als Museum mit über 450 Exponaten aus privaten Sammlungen weltweit den wohl umfangreichsten Einblick in Salvador Dalís virtuose und experimentierfreudige Meisterschaft in nahezu allen Techniken der Kunst direkt im Herzen Berlins.

„Keine Stadt passt besser zu Salvador Dalí als Berlin heute“, sagt Direktor Carsten Kollmeier, „wie einst Paris zieht diese Stadt die Kreativen aus der ganzen Welt magisch an.“ Das Museum wurde mit der Dauerausstellung im Jahr 2009 eröffnet: Passend zu Dalís 20. Todestag und in Erinnerung an 20 Jahre Mauerfall wurde dem Ausnahmekünstler, der es stets verstand, Mauern in den Köpfen einzureißen, dieses Museum an historischer Stelle – dort wo einst die Mauer stand – in Berlins pulsierender Mitte gewidmet.

Dalí Berlin lädt die Besucher dazu ein, am 23. Januar 2012 länger als sonst ihren eigenen Dalí zu entdecken. Die Dalí_Scouts begleiten die Reise in Dalís Welt und erläutern dabei u.a. die verschiedenen Techniken der Kunst, die Dalí meisterhaft beherrschte. Es sind nicht die omnipräsenten Postkartenmotive des Meisters, sondern der tiefe Einblick in das vielfältige Werk des spanischen Surrealisten, der hier zum Nachdenken anregt.

veröffentlicht von am 20. Jan 2012. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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