FÄLSCHEN.BETRÜGEN. MANIPULIEREN. … UND DIE JUSTIZ SCHAUT ZU. MEINE GESCHÄFTSVERBINDUNG MIT DEM AXEL-SPRINGER-VERLAG





FÄLSCHEN. BETRÜGEN. MANIPULIEREN. … UND DIE JUSTIZ SCHAUT ZU.

MEINE GESCHÄFTSVERBINDUNG MIT DEM AXEL-SPRINGER-VERLAG.

Ist der Titel meines Enthüllungsbuches, das ich über den europäischen Self-Publishing Marktführer Books on Demand GmbH, Norderstedt, herausgegeben habe.
Ein hochinteressantes Buch, ehrlich und in seiner Offenheit fast schon revolutionär. Ich beschreibe einen Teil meiner eigenen Lebensgeschichte in der Retrospektive.
Namen, Personen, Orte und Geschehnisse sind völlig real mit nachprüfbaren Hintergrund. Daher gibt es im Buch nur Klarnamen, keine Abkürzungen oder Pseudonyme.

Nun allerdings bin ich wieder aus allen Wolken gefallen. Ich, der seit vielen Jahren die Auflagenmanipulationen, bei Zeitschriften anprangert, der die Verantwortlichen der Zeitschriften-Medien angeschrieben und auf die Missstände in ihrer eigenen Branche schon seit vielen Jahren hinweist, muss leider damit leben, dass nicht passiert.
Etwas ist allerdings geblieben: Man versuchte und versucht noch heute mit unsinnigen Begriffsschöpfungen, nicht nur die Werbewirtschaft, Agenturen, Marketingentscheidern und Leserinnen und Leser von Fachmagazinen vom eigentlichen Problem zwischen den Medienkonzernen und der IVW abzulen­ken, nämlich des Betrugs an der Objektauflage. Absolute Transparenz und Kontrolle sind leider in Deutschland nicht gewünscht, denn sie sind Gift für viele Medienkonzerne und der IVW.

Es ist mehr als bezeichnend, wie sich die Verlage bei der Beschreibung von ʺAuflagenbetrugʺ herumdrücken und immer neue, jedoch absolut leere Worthülsen erfinden.
Sie nennen nicht mehr den Vorgang, sondern benutzen zur Ablenkung und Verdunkelung absolut unsinnige Begriffe, um sich und ihre Machenschaften zu tarnen und zu schützen. Sie wollen nicht als die wahren Betrüger gleich entdeckt werden.
Dazu ist ihnen offensichtlich jedes noch so unverständliche Mittel recht, auch eine Sprache mit völlig abstrusen und unsinnigen „Wortneuschöpfungen“.
Nachstehend einige Beispiele zur Belustigung, vielmehr allerdings zum Nachdenken:
»Geschönt, gebotoxt, getäuscht, gedopt, abkassiert, inflationiert“ und als Neuschöpfung „Auflagenarithmetik“.«

Nach den bereits in meinem Enthüllungsbuch ausführlich beschriebenen Betrügereien, die Zeitschriften-Auflagen in künstlich in die Höhe treiben und die Werbe-Seitenpreise für die Werbeindustrie ebenfalls stark verteuern, wird schon wieder betrogen – und niemand merkt es oder will es merken und die deutsche Öffentlichkeit wird wieder herausgeha-ten, denn:

Wie titelte das Onlinemagazin „Mmnews“ in ihrer Ausgabe vom 30. Januar 2019:
https://www.mmnews.de/vermischtes/112879-spd-magazin-oeko-test-auflagenbetrug
„SPD Magazin Öko-Test: Auflagenbetrug?
Öko-Test, ein zur SPD-Medienholding ddvg gehörendes Verlagshaus, hat offenbar die Auflagenzahlen nach oben mani-puliert. Die SPD hüllt sich in Schweigen.“

Süddeutsche Zeitung vom 30. Januar 2019:
„Öko-Test“: „2,3 Millionen Hefte zu wenig
… Statt der angegebenen sieben Millionen Exemplare seien bei diesen 106 Sonderausgaben lediglich 4,7 Millionen … Er gehört dem Aufsichtsrat von Öko-Test an. … Die DDVG beruft sich auf Auskünfte der Geschäftsleitung von Öko-Test. … Von Christoph Giesen und Klaus Ott“

„meedia.de“ vom 30.01.2019 | 15:03 Uhr“
„Auflagenbetrug bei SPD-Medienbeteiligung Öko-Test: Verbrauchermagazin soll Verkaufszahlen geschönt haben“
Die Krise bei Öko-Test weitet sich aus. Erst musste die Öko-Test Holding jüngst eine finanzielle Krise überwinden, jetzt erschüttern weitere negative Schlagzeilen das zur SPD-Medienholding ddvg gehörende Verlagshaus. Das Verbraucher-magazin soll jahrelang Auflagenzahlen von Sonderheften geschönt und damit Anzeigenkunden hinters Licht geführt haben. Die SPD hüllt sich hierzu in Schweigen“.

Diesen jetzigen Betrugsvorgang kann man nur mit einem zielgerichteten Erfolgswillen bezeichnen. Warum? Da muss ich etliche Jahre zurückgehen. Wahrscheinlich haben die meisten in der Medienszene die Vorgänge vergessen oder wollen sich nicht mehr daran erinnern.

Bereits am Montag, 20.09.2004 berichtete der damalige Focus-Korrespondent Kayhan Özgenc mit dem Titel „Organisierter Betrug“ darüber, dass eine Firma der SPD-Medienholding über Jahre die Auflagenzahlen mehrerer Zeitschriften manipuliert und Anzeigenkunden geprellt hat.

Am Dienstag, 21.09.2004 titelt er: „Erste Rücktritte bei SPD-Firma“.

DIE WELT veröffentlichte am 30.09.2004 einen Bericht mit dem Titel: „Das Haus der Sünder“.
Im SPD-Medienimperium wurden jahrelang Auflagen gefälscht – Schwierige Aufklärung“.

Ich kann nur hoffen, dass es dieses mal eine öffentliche Aufklärung zu den bekanntgewordenen Vorwürfen gibt, denn was ist an der Aufklärung von Auflagenbetrug schwierig.
Zumindest mein Enthüllungsbuch:
FÄLSCHEN. BETRÜGEN. MANIPULIEREN. … UND DIE JUSTIZ SCHAUT ZU.
ist nicht ganz vergebens und wirkungslos gewesen.
Ich persönlich werde die neuesten Betrügereien zum Anlass nehmen, eine Strafanzeige prüfen. Aufgrund der Tatsache, dass die Werbeindustrie und ihre beauftragten Werbeagenturen schon seit vielen Jahren ihre Werbung nach bewusst manipulierten Zeitschriften-Auflagenzahlen bezahlen müssen, könnte das ein Fall für eine Staatsanwaltschaft werden.

Wann denkt die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) endlich über Sanktionen gegenüber den Medienunternehmen nach, die durch bewusste jahrelange Auflagenmanipulationen die Werbepreise in schwindelnde Höhen treiben und dadurch Verbraucherpreise und Zeitschriften-Verkaufspreise negativ beeinflussen. Es muss endlich aufgehört werden, diese Medien noch zu unterstützen.

Nur ein Beispiel: Warum muss ich als Leser/Käufer z. B. des Magazins „stern“ für 122 Seiten, davon fast die Hälfte durch Werbung finanziert, z. Zt. 4,70 Euro bezahlen?
Ich weiß es wirklich nicht, also lass ich die Finger vom „stern“. Meine Meinung ist, er hat seine Daseinsberechtigung verloren.

Mein Buch wird die gesamte Medienbranche für den Leser plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen und vielen maßgeblich Verantwortlichen in der Branche schlaflose Nächte bereiten.
Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen, auch den Kennern der Szene.

Mit freundlichen Grüßen
Reiner Zablocki

Herne, 4. Januar 2019

Reiner Zablocki, Postfach 101611, 44606 Herne – https://reinerzablocki.jimdofree.com/
zablockireiner@gmail.com – zablockireiner@t-online.de – Tel. 017623332480

FÄLSCHEN. BETRÜGEN. MANIPULIEREN. … UND DIE JUSTIZ SCHAUT ZU.
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veröffentlicht von am 5. Feb 2019. gespeichert unter Verlag. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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