Exklusiv in HÖRZU: Matthias Brandt kritisiert den „Polizeiruf 110“-Vorspann „inhaltlich und ästhetisch“





Zum Abschied Kritik: Am 16.12. ermittelt Matthias
Brandt (57) zum letzten Mal als Hanns von Meuffels in der
Sonntagskrimireihe „Polizeiruf 110“.

Auf die Frage von HÖRZU (EVT: 7. Dezember), warum die
ARD-Krimireihe „Tatort“ fast immer höhere Quoten erziele als der
„Polizeiruf 110“, antwortet Brandt: „Vielleicht aus Gewohnheit,
vielleicht wegen des Rituals. Wenn man etwa bei den großartigen
Rostocker Kollegen einfach den –Tatort—Vorspann davorsetzen würde,
würden diesen –Polizeiruf– wahrscheinlich zwei bis drei Millionen
Zuschauer mehr gucken, obwohl es ja derselbe Film wäre. Wenn ich im
Nachhinein etwas empfehlen dürfte, dann wäre es, mal zu überlegen, ob
man mit dem Vorspann des –Polizeiruf 110– schon beim Optimum
angekommen ist – ästhetisch und inhaltlich. Ich habe den
–Polizeiruf—Vorspann nie verstanden, während der –Tatort—Vorspann
kultig ist.“ Außerdem verrät Brandt, dass er seinen
„Optimierungsvorschlag“ bereits in den Ring geworfen habe: „Das ist
ein großes Thema. Wahrscheinlich tagen deswegen schon
Arbeitsgruppen!“

Das Interview mit Matthias Brandt erscheint am 7. Dezember in
HÖRZU.

Alle Zitate und Infos nur bei Nennung der Quelle HÖRZU frei.

Pressekontakt:
Redaktioneller Ansprechpartner:
Mike Powelz
Chefreporter HÖRZU
Tel. 040 / 5544 – 72310
mike.powelz@funke-zeitschriften.de

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veröffentlicht von am 5. Dez 2018. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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