Einsendeschluss für den Deutschen Journalistenpreis am 10. Juli / HypoVereinsbank und Signal Iduna weitere Partner des #djp





Acht ausgelobte Themen: Bank & Versicherung, Bildung & Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, IT & Kommunikation, Mobilität & Logistik, Weltwirtschaft, Vermögensverwaltung, Offenes Thema

70 hochrangige Jurymitglieder aus Deutschland, Österreich, Schweiz – 40.000 Euro Preisgeld – Bekanntgabe aller Nominierten am 23. September – Preisverleihung am 30. September in Frankfurt

Mit Unterstützung namhafter Unternehmen aus verschiedenen Branchen lobt „The Early Editors Club“ (TEEC) (https://www.early-editors.de), das Netzwerk für Wirtschaft, Medien und Wissenschaft zum Informationsaustausch und zur Förderung des Qualitätsjournalismus, jährlich den Deutschen Journalistenpreis (djp) aus. Die Frist für Einreichungen durch Autorinnen und Autoren und Empfehlungen durch Leser auf www.djp.de endet für die 15. Ausschreibung 2021 am 10. Juli.

Langjährige Partner des djp sind BASF, Daimler, DWS, HSBC Deutschland, Huawei, Pictet und Randstad. Sie unterstützen die Auslobung des Preises für die Themengebiete Bildung & Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, IT & Kommunikation, Mobilität & Logistik, Weltwirtschaft und Vermögensverwaltung. Artikel aus Wirtschaftsbereichen, für die kein Themenpreis ausgelobt ist, können für den djp Offenes Thema eingereicht oder empfohlen werden.

Neu im Kreis der Unterstützer sind ab diesem Jahr Signal Iduna und die HypoVereinsbank als Partner des Themenpreises Bank & Versicherung. „Gerade in der Corona-Pandemie hat der Qualitätsjournalismus maßgeblich dazu beigetragen, zu erklären und aufzuklären, den Menschen Orientierung zu geben“, so Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der Signal Iduna Gruppe. „Die Versicherungswirtschaft, insbesondere die private Krankenversicherung, hat in dieser einmaligen Ausnahmesituation dazu beigetragen, unser Gesundheitswesen zu stabilisieren. Deshalb freut es uns, die Kategorie Bank & Versicherung des Deutschen Journalistenpreises zu unterstützen – wir sind sehr gespannt auf die besten Beiträge.“ Michael Diederich, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank, betont: „Bei der verlässlichen und seriösen Information der Öffentlichkeit kommt den Medien eine zentrale Rolle zu. Das gilt natürlich auch beim Blick der Medien auf die Bank- und Versicherungsbranche. Und so freuen wir uns, dass die HypoVereinsbank im Rahmen dieser Kategorie des Deutschen Journalistenpreises einen Beitrag zur Förderung des Qualitätsjournalismus in Deutschland leisten kann.“

Prämiert werden auf den acht Themengebieten herausragende Print- und Onlinetexte, die zwischen dem 1. Juli 2020 und dem 30. Juni 2021 erschienen sein müssen. Der unabhängigen Jury gehören mehr als 70 hochrangige Repräsentanten aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft an, darunter Herausgeber, Chefredakteurinnen und Ressortleiter aller führenden deutschsprachigen Medien für Wirtschaftsthemen, renommierte Institutsdirektoren, Verbandsvertreter und Hochschulprofessoren, die Leiter mehrerer Journalistenschulen sowie die Preisträger des Vorjahres.

Anonymisiertes Juryverfahren – 40.000 Euro Preisgeld ausgelobt

Die Juroren erhalten alle Wettbewerbstexte in einem neutralen, anonymisierten Format ohne Layout. Allein das Wort zählt. Je Themengebiet nominieren sie bis zu sechs Artikel, und zwar drei aus der Kategorie tagesaktuelle Medien und drei aus periodischen Medien. Von diesen sechs Beiträgen prämieren sie einen mit dem Deutschen Journalistenpreis für das jeweilige Thema. Zugelassen sind alle Textgattungen, von Kommentar und Glosse über Exklusivmeldungen, Reportagen und Analysen bis hin zu Titelgeschichten, Serien und Interviews.

Als Gesamtpreisgeld 2021 sind 40.000 Euro ausgelobt. Für jedes der acht Themengebiete stehen 5.000 Euro zur Verfügung: 2.500 Euro für den Preisträger und je 500 Euro für bis zu fünf weitere Nominierte. Ein Fünftel der Preisgelder fließt an gemeinnützige Zwecke: Die Preisträger und Nominierten erhalten neben ihrer persönlichen Prämie das Recht, eine gemeinnützige Organisation zu benennen, die daraufhin mit einer Spende unterstützt wird. Seit der ersten Preisverleihung 2007 wurden so fast 140.000 Euro an über 200 Organisationen ausgezahlt.

Preisverleihung am 30. September in Frankfurt

Zur Bekanntgabe und Ehrung der Preisträger laden die Partner des Deutschen Journalistenpreises für Donnerstag, den 30. September 2021, nach Frankfurt am Main ein. „Wir sind zuversichtlich, in gut drei Monaten unter Berücksichtigung der dann geltenden Corona-Beschränkungen erneut möglich zu machen, was den djp auszeichnet: Die persönliche Begegnung von Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien, die in ihren Funktionen die gesellschaftlichen Entwicklungen mitgestalten und meinungsbildend begleiten,“ so Gastgeber Volker Northoff.

Die Juryentscheidungen werden schrittweise veröffentlicht. Am 16. September werden die Namen der Journalistinnen und Journalisten bekannt gegeben, die mit mindestens einem Beitrag die Finalrunde erreichen. Ab dem 23. September sind auf www.djp.de diejenigen Wettbewerbsbeiträge einsehbar, die die Jury für den djp nominiert. Im vergangenen Jahr wurden 420 Artikel aus 95 Medien eingereicht oder empfohlen. Gefördert wird der Deutsche Journalistenpreis von Frankfurt Main Finance, news aktuell und der K&K Verlagsanstalt.

Pressekontakt:

Volker Northoff
The Early Editors Club (TEEC)
Frankfurt/Main
Telefon: 069 / 40 89 80-00
Telefax: 069 / 40 89 80-10
E-Mail: info@early-editors.de

Original-Content von: djp – Deutscher Journalistenpreis, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 22. Jun 2021. gespeichert unter Medien/Unterhaltung, Verlag. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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