Donnnerstag in Deutscher Erstausstrahlung auf N24: “Friedman schaut hin: Flüchten, hoffen, leben – Flüchtlinge in Deutschland” am 9. April um 17.15 Uhr





Gut 200.000 Flüchtlinge haben im vergangenen Jahr
in Deutschland Asyl beantragt, weitere 250.000 werden dieses Jahr
erwartet. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Gründen: Weil in
ihrem Land Krieg und Gewalt herrschen, aber auch, weil sie dem Elend
in ihrer Heimat entkommen wollen. Einem Elend aus Armut und
Perspektivlosigkeit.

Die Flüchtlingswelle stellt die deutschen Behörden, die
Heimbetreiber und die Anwohner vor schwierige Aufgaben: Wie gehen wir
mit diesen Menschen um? Wie können wir sie versorgen? Wie
funktioniert die Integration und wie viele können aufgenommen werden?

In seiner Reportage “Friedman schaut hin: Flüchten, hoffen, leben
– Flüchtlinge in Deutschland” geht Michel Friedman diesen Fragen
nach, besucht Flüchtlingsheime und erfährt im Gespräch mit den
Menschen dort viel über deren oft erschütternde Schicksale. Und er
spricht mit dem CSU-Innenpolitiker Michael Frieser, mit Günter
Burkhardt von “Pro Asyl” sowie Daniela Schneider, Sozialarbeiterin
vom Mobilen Beratungsteam “Ostkreuz”. Der Journalist versucht zu
ergründen, warum Europa noch immer kein einheitliches
Flüchtlingskonzept entwickelt hat und wie skrupellosen Schleppern das
Handwerk gelegt werden kann.

Pressekontakt:
Kathrin Mohr
N24 Programmkommunikation
Telefon: +49 30 2090 4625
E-Mail: kathrin.mohr@weltn24.de
Twitter: @N24_Presse

veröffentlicht von am 7. Apr 2015. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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