Donaukurier: Kommentar zur Vergabe des Literaturnobelpreises:





Ende waren wieder alle überrascht. Der
diesjährige Literatur-Nobelpreisträger, der Peruaner Mario Vargas
Llosa, selbst hielt es sogar für “einen Scherz”, dass er den mit
immerhin zehn Millionen schwedischen Kronen ausgelobten Preis
zugesprochen bekam. Sicher hätten manche der Literaturszene gerne
einen anderen als Preisträger gesehen. So ist das immer. Doch Llosa
ist keiner, bei dem einen schaudern muss. Denn die Nobelpreise sollen
“denen zugeteilt werden, die der Menschheit den größten Nutzen
geleistet haben.” Wie immer man zum politischen Engagement Llosas
steht, er hat das Feuer Lateinamerikas in die Literatur getragen und
setzt sich vehement für Freiheit ein – weltweit.

Pressekontakt:
Donaukurier
Michael Schmatloch
Telefon: +49 (0841) 9666-0
michael.schmatloch@donaukurier.de

veröffentlicht von am 7. Okt 2010. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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