Dirk von Lowtzow im Gespräch mit NEON: „Ich war ein kleiner Möchtegern-Punk“





Dirk von Lowtzow, Sänger der deutschen Band
Tocotronic, erzählt gegenüber dem Magazin NEON (Ausgabe 04/2018), wie
der österreichische Skandalautor Thomas Bernhard ihn und „vor allem
die ersten Songs von Tocotronic“ beeinflusst hat. „Ich war ein
kleiner Möchtegern-Punk und wollte mich vom Durchschnitt abgrenzen,
deshalb suchte ich nach abseitiger und aufregender Lektüre.“ Der zu
der Zeit 17-jährige Dirk von Lowtzow habe sich in den Schimpftiraden
des Schriftstellers wiedergefunden. „Damals war ich sehr wütend,
aufbrausend und grundsätzlich im Widerstreit mit der ganzen Welt. Ich
war in einer Punkband und rebellierte weniger gegen meine Eltern,
sondern gegen meine Mitschüler, die so unglaublich konservativ waren.
Ich konnte mich ganz gut in Wutausbrüche hineinsteigern und kann das
auch heute noch“, so der 47-Jährige in NEON. Obwohl die Literatur von
Thomas Bernhard ihn prägte, sagt der Tocotronic-Sänger, man dürfe
„Bernhards schlechte Seiten nicht glorifizieren“ – er sei „sehr
frauenverachtend“.

Das vollständige Gespräch ist in der aktuellen Ausgabe von NEON
(Ausgabe 04/2018) zu finden, die ab heute im Handel erhältlich ist.

Diese Meldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:
Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
PR/Kommunikation NEON
Telefon: 040 / 37 03 – 5550
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de
Internet: www.neon.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, NEON, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 19. Mrz 2018. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

Rückmeldung hinterlassen

Archiv

Bilder Galerie

Anmelden | Copyright by LayerMedia

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de