Direktvertriebsmitarbeiter der WK Wertkontor GmbH verkaufen Weihnachtsmissale Alexanders VI.





Der Beruf des Direktvertriebsmitarbeiters ist heutzutage sehr beliebt. Grund hierfür sind nicht nur die flexiblen Arbeitszeiten, die hohe Vergütung und der enge Kontakt zum Kunden, sondern auch die qualitativ hochwertigen und ansprechenden Produkte, die man im heimischen Wohnzimmer der Interessenten präsentiert und verkauft.

Mit besonders attraktiven Produkten haben es die Vertriebsmitarbeiter des im nordrhein-westfälischen Gütersloh beheimateten Luxusgüterunternehmens, der WK Wertkontor GmbH, zu tun. Diese besuchen Kunden in ganz Deutschland, um faksimilierte Prachthandschriften und Codices, deren Originale im Mittelalter oder in der frühen Neuzeit entstanden sind und heute in den bekanntesten Bibliotheken der Welt verwahrt werden, zu verkaufen. Somit beschäftigen sich Männer und Frauen, die sich für die Stelle als Vertriebsmitarbeiter bei WK entscheiden, tagein, tagaus mit wahren Meisterwerken aus Geschichte und Kunst. Hierzu gehört beispielweise auch das „Weihnachtsmissale Papst Alexanders VI.“, eine für die Feier der Heiligen Nacht im Petersdom bis heute höchst relevante Handschrift, die sich erst seit einigen Monaten im exklusiven Faksimilesortiment WK Wertkontors befindet.

Weihnachtsmissale bildet bis heute feierlichen Mittelpunkt der Heiligen Nacht im Petersdom in Rom

Mit dem Faksimile des sogenannten „Borgianus Latinus 425“, dem „Weihnachtsmissale Papst Alexanders VI.“ verkaufen die Direktvertriebsmitarbeiter der WK Wertkontor GmbH ein Buch, dessen Wichtigkeit bis ins 21. Jahrhundert hinein ungebrochen ist. Denn das „Weihnachtsmissale“, das unter anderem Gebete und Gesänge für die Feier der Christmette bereithält, bildet seit nunmehr vielen Jahrhunderten schon jedes Jahr aufs Neue den feierlichen Mittelpunkt der vom Oberhaupt der katholischen Kirche abgehaltenen Messfeier am Abend des 24. Dezembers im Petersdom in Rom.

Die Anfertigung der dem WK-Faksimile zugrunde liegenden Prachthandschrift gab Ende des 15. Jahrhunderts kein Geringerer als der für seinen Lebenswandel berühmt-berüchtigte Borgia-Papst Alexander VI. (1492–1503), der heute zu den ambivalentesten Persönlichkeiten der Renaissance zählt, in Auftrag. Von ihrem Text einmal ganz abgesehen, besticht die Handschrift, deren Original in der Vatikanischen Bibliothek verwahrt und einmal im Jahr ausgehoben wird, allen voran durch ihre künstlerische Ausgestaltung. Wer für die zahlreichen Miniaturbilder und die insgesamt 136 goldfarbenen Initialen verantwortlich zeichnet, ist bis heute nicht vollends geklärt, vermutet wird jedoch der Franziskanermönch Antonio di Monza.

Von diesem äußerst prachtvollen Messbuch der Päpste zur Feier der Geburt Christi, das heute nicht nur als einer der Meilensteine christlicher Liturgie gehandelt wird, sondern auch als wahres Juwel der Buchmalerei gilt, hält die WK Wertkontor GmbH 99 Exemplare in ihrem exklusiven Luxussortiment bereit. Diese Bücher warten darauf, von ambitionierten und fachkundigen Direktvertriebsmitarbeitern in ganz Deutschland, von Norden bis Süden und Westen bis Osten, verkauft zu werden.

veröffentlicht von am 21. Feb 2020. gespeichert unter Literatur. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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