“Dietrich Grönemeyer – Leben ist mehr!” ZDF-Feiertagsakzent zum Buß- und Bettag





Der Buß- und Bettag steht für Sinneswandel und Umkehr. In dem
christlichen ZDF-Feiertagsakzent “Dietrich Grönemeyer – Leben ist
mehr!”, der am Mittwoch, 20. November 2013, 17.45 Uhr, zu sehen ist,
trifft Professor Dietrich Grönemeyer Menschen, die straffällig
geworden sind und nun ihre zweite Chance im Leben nutzen wollen.

Doch ist Resozialisierung überhaupt möglich? Was muss passieren,
damit ehemalige Straftäter nicht rückfällig werden? Wo ist die
Gesellschaft gefordert, was kann aber auch jeder Einzelne leisten?
Diesen Fragen geht Dietrich Grönemeyer am Buß- und Bettag nach.

“Ich habe Angst, dass ich wieder abstürze”, meint Falk F.
Eigentlich war es gut gelaufen nach vier Jahren Haft wegen
Drogenmissbrauchs und Beschaffungskriminalität und einer langen
Entzugstherapie. Doch jetzt ist er wieder ohne Arbeit. Das alte
Milieu, von dem sich der 32-Jährige lange ferngehalten hatte, lockt.
Er hat Angst, wieder straffällig zu werden. Seine Sorgen erzählt er
Dietrich Grönemeyer, der ihn in Koblenz besucht und erfahren will,
wie es um die Chancen zur Wiedereingliederung Strafgefangener in die
Gesellschaft steht. Dabei begleitet er Falk F. in dessen Alltag und
bei der Arbeitssuche.

Frank S. ist zurzeit in der Justizvollzugsanstalt Wittlich
inhaftiert. Der junge Mann sitzt eine mehrjährige Strafe wegen
Betäubungsmittelmissbrauchs und Körperverletzung ab. Hin und wieder
darf er die Haftanstalt verlassen, um seine Familie und sein kleines
Kind zu sehen. Aber jedes Mal, wenn Frank S. wieder einrückt, steigt
die Angst in ihm auf, seine Familie und das Kind durch die Haft zu
verlieren.

Bei diesen Begegnungen und Gesprächen – auch mit
Gefängnismitarbeitern und Bewährungshelfern – entsteht ein Bild der
vielfältigen Herausforderungen, denen sich Straftäter bei der
Resozialisierung stellen müssen. Gleichzeitig wird am Buß- und Bettag
klar, was die sprichwörtliche zweite Chance bedeutet, die jeder
verdient hat: Einsicht zur Umkehr zu gewinnen und dabei die
Möglichkeit, sich in wohlwollender Begleitung eines stützenden
Umfelds zu hinterfragen, neu zu positionieren und sein Leben neu
anzugehen.

http://twitter.com/ZDF

Fotos sind erhältlich über die ZDF-Pressestelle, Telefon: 06131 –
70-16100, und über
http://bilderdienst.zdf.de/presse/dietrichgroenemeyerlebenistmehr

Pressekontakt:
ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121

veröffentlicht von am 18. Nov 2013. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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