„Die purpurnen Flüsse“ von Jean-Christophe Grangé im ZDF / Mit Olivier Marchal und Erika Sainte (FOTO)





„Die purpurnen Flüsse“ als Free-TV-Premiere im Montagskino: Das
ZDF präsentiert die vierteilige Krimireihe nach Original-Drehbüchern
des französischen Kultautors Jean-Christophe Grangé ab 5. November
2018, montags, 22.15 Uhr. Alle vier Filme sind ab Samstag, 3.
November 2018, 10.00 Uhr, für drei Monate in der ZDFmediathek
abrufbar – sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache.
Olivier Marchal spielt die Rolle des legendären Kommissars Pierre
Niémans, die Jean Reno im gleichnamigen Kinohit verkörperte.

Im ersten Film der Reihe, „Melodie des Todes“, ermitteln Kommissar
Pierre Niémans (Olivier Marchal) und seine Kollegin Camille Delaunay
(Erika Sainte) am Montag, 5. November 2018, 22.15 Uhr, in einem
abgelegenen Kloster. Ein alter Bekannter Niémans–, der als Mönch in
einem Kloster gelebt hat, stirbt unter mysteriösen Umständen. In
seiner linken Handfläche trägt der Ermordete ein Tattoo, das eine
geheime Botschaft verbirgt. Niémans erfährt, dass sich die
Glaubensbrüder auf Musikwissenschaft und frühe mittelalterliche
Schriften zu diesem Thema spezialisiert haben. Die Tätowierung des
Toten scheint in Zusammenhang mit diesen Forschungen zu stehen. Doch
Camille verfolgt eigenmächtig noch eine andere Spur. Die Situation
eskaliert, als ein zweiter Mönch tot aufgefunden wird.

In „Tag der Asche“ am Montag, 12. November 2018, 22.15 Uhr,
ermitteln Niémans und Delaunay im Elsass während der Weinernte. Die
Leiche eines Mannes wurde in einer Kirche unter den Trümmern eines
Freskos gefunden. In unmittelbarer Nähe des Tatortes lebt eine
religiöse Sekte, deren Bewohner ein Leben wie vor 300 Jahren führen
und sich durch den Weinbau finanzieren. Camille ermittelt undercover
als Weinernte-Helferin.

Die Ermittlungen um den Fund einer abgetrennten Kinderhand führen
Niémans und Delaunay am Montag, 26. November 2018, 22.15 Uhr, in der
Folge „Kreuzzug der Kinder“ in ein abgelegenes Jugendheim. In den
90er Jahren geschahen dort grausame Dinge, aber auch gegenwärtig
genießt das Heim nicht den besten Ruf. Eine Verbindung zwischen der
Kinderhand und einer Serie von Frauenmorden scheint wahrscheinlich.

Im vierten Film der Reihe, „Die letzte Jagd“ am Montag, 3.
Dezember 2018, 22.15 Uhr, wird im deutsch-französischen Grenzgebiet
der Erbe einer deutschen Adelsfamilie während der Jagd ermordet. Ist
auch Laura (Nora Waldstätten), die Schwester des Toten, in Gefahr?
Sie hatte zusammen mit ihrem Bruder das Familienunternehmen geleitet.
Bei ihren Ermittlungen werden Niémans und Delaunay vom deutschen
Kripobeamten Nicolas Kleinert (Ken Duken) unterstützt.

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veröffentlicht von am 1. Nov 2018. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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