Die Party- und Ballsaison beginnt: Tanzunterricht für Unbegabte





Tanzen ist angesagt, Tanzen macht Freude und entsprechend boomen die Tanzveranstaltungen, vor allem während der Ballsaison im Herbst und Winter. Damit wirklich jeder dabei sein kann, hat Ricarda Schnepel, Tanzlehrerin in Berlin, ein eigenes Konzept für den Einzel-Tanzunterricht und das Tanzcoaching bei Rhythmusschwierigkeiten (http://www.tanzlehrer-berlin.de/tanzcoaching/) entwickelt. Zwei bis drei private Tanzstunden als einzelner Herr reichen aus, damit jeder mit so gut wie allen Damen souverän und entspannt tanzen kann.

Ricarda Schnepels Konzept für die privaten Tanzstunden für Führende beinhaltet nicht nur Themen wie Gleichgewicht, Rhythmus und Führen, sondern lehrt auch den richtigen Krafteinsatz beim Führen. Der ist nämlich meist höher, als der Führende vermutet. Es muss so geführt werden, dass die Dame beim Tanzen nicht nachdenken muss.
Während des Tanzunterrichts räumt Schnepel mit vielen weiteren falschen Annahmen und auch mit falsch oder unvorteilhaft Antrainiertem auf. Was bedeutet “im Rhythmus tanzen”, und muss der Herr dafür mitzählen? Was bedeutet Führen? Warum darf der Herr nicht auf die Dame achten? Wie tanzt Mann zuverlässig so, dass er die Dame beim Tanzen nicht tritt? Was tun, wenn man in eine Sackgasse tanzt und rund um einen nichts mehr vorangeht? Alles ist eine Frage der Technik, und darauf hat Schnepels Konzept eine schnell anwendbare Antwort. “Auf Bällen, Hochzeiten und Geburtstagsfeiern herrschen ganz andere Regeln als auf der Tanzveranstaltung einer Tanzschule. Es geht chaotischer zu und die Tanzenden haben viel weniger Platz. Die Führenden müssen deshalb zusätzlich zum Tanzen auch noch lernen, mit wechselnden Platzverhältnissen gut klarzukommen.” erklärt Schnepel.

Als Ergebnis nach dem privaten Tanzunterricht nehmen ihre Tanzschüler die Gewissheit mit, dass sie künftig auf jeder Feier beim Paartanz eine gute Figur abgeben und dabei viel Freude haben werden. Die Zeiten des angespannten Schritte Zählens und auf die Füße Starrens sind vorbei. Sollte ein Herr verschiedene Tänze lernen wollen, kann er natürlich entsprechend mehr Tanzstunden nehmen “Auf den meisten Tanzveranstaltungen wird Discofox getanzt, manchmal kommen noch Foxtrott, Walzer oder ChaChaCha dazu”, erzählt Schnepel. Viel wichtiger als alle Tänze in Perfektion mit vielen Figuren zu beherrschen, sei es, “dass man entspannt, im Rhythmus und in einer dem Tanz angemessenen Dynamik tanzen und präzise führen kann”, erläutert die ehemalige Turniertänzerin.

Ein häufig genanntes Motiv für private Tanzstunden ist es, “die Ehefrau oder Partnerin mit den neuen Tanzfertigkeiten zu überraschen”, erklärt Schnepel, die deshalb über ihre eigene Tanzschule Spontanzen (http://www.spontanzen.de/) auch ausgewählte, private Tanzlehrer für Swing, Lindyhop, Tango Argentino und vieles mehr in Berlin, München und Leipzig vermittelt.

Bildrechte: Fotolia.de

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veröffentlicht von am 30. Sep 2013. gespeichert unter Allgemein, Sonstige. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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