Die nominierten Arbeiten für den Nannen Preis 2021: So viel Vielfalt wie nie





– Online-Preisverleihung am 1. Juni live auf stern.de/nannenpreis mit Michel Abdollahi als Moderator

Hamburg (ots) – Zwei Wochen vor der Nannen Preis-Verleihung stehen die nominierten Arbeiten fest. Je drei Beiträge pro Kategorie konkurrieren um die renommierteste Auszeichnung des deutschsprachigen Journalismus. In diesem Jahr hat der Nannen Preis so viel Vielfalt wie noch nie zu bieten; erstmals war der Wettbewerb offen für alle Mediengattungen und journalistischen Formate. Die Arbeiten in der letzten Bewertungsrunde des Wettbewerbs reichen von Podcast über Social Media bis hin zu crossmedialen Formaten, sie erschienen in Print, TV, Radio und Online-Medien. Mit zwei neuen Kategorien, „Geschichte des Jahres“ und „Republik“, betont der Nannen Preis den Wert und die Relevanz des Journalismus für die Gesellschaft.

Christoph Kucklick, Leiter der Henri-Nannen-Schule und Nannen Preis-Sprecher: „Wir sind begeistert, wie gut der –neue– Nannen Preis angenommen wurde. Die Idee, den Preis für alle Mediengattungen zu öffnen und ihn stärker in die Gesellschaft zu führen, ist gut gelungen. Der Preis ist dadurch bunter und größer geworden und zeigt die ganze Vielfalt des Journalismus.“

Die Auszeichnung der diesjährigen Preisträger:innen wird am 1. Juni ab 19:00 Uhr als feierliches Live-Event auf stern.de/nannenpreis übertragen und ist für alle zugänglich. Journalist und Autor Michel Abdollahi moderiert die Verleihung gemeinsam mit der STERN-Chefredaktion und Mitgliedern der Preis-Jurys.

Die nominierten Arbeiten in der Kategorie „Geschichte des Jahres“:

Norbert Grundei, Katharina Mahrenholtz, Korinna Hennig, Anja Martini, Sandra Ciesek, Christian Drosten, Aline König, Johanna Leuschen, „Das Coronavirus Update mit Christian Drosten“ (Link), NDR Info

Lars Dittrich, Melanie Gath, Mai-Thi Ngyuen-Kim, „Corona geht gerade erst los“ (Link (https://www.youtube.com/watch?v=3z0gnXgK8Do)), Mailab/funk

Christoph Giesen, Cathrin Kahlweit, Lena Kampf, Klaus Ott, Frederik Obermaier, Nicolas Richter; Katja Riedel, Jörg Schmitt, Meike Schreiber, Jan Willmroth, Nils Wischmeyer, „Die letzten Tage von Wirecard“ und weitere Artikel der Serie zum Wirecard-Skandal (Link (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-news-skandal-marsalek-1.5130364?reduced=true&deliveryChannel=ocDesktop), Link (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-jan-marsalek-flucht-1.5051016?reduced=true&deliveryChannel=ocDesktop), Link (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-ey-testat-pruefung-1.4972866?reduced=true&deliveryChannel=ocDesktop), Link (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-aschheim-gegen-london-1.4709467?deliveryChannel=ocDesktop)), Süddeutsche Zeitung (ein Beitrag in Kooperation mit WDR)

Die nominierten Arbeiten in der Kategorie „Republik“:

Literatur-Redaktion von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur, „Literaturkritik im Deutschlandradio“, Deutschlandradio

Friederike Böge, Lea Sahay, Xifan Yang, „Auslandsberichterstattung aus China“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit

Daniel Deckers, „Berichterstattung zum Thema sexueller Missbrauch durch Geistliche der Katholischen Kirche“, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die nominierten Arbeiten in der Kategorie „Egon Erwin Kisch-Preis“:

Vanessa Vu, Khuê Pham, „Bete für mich“ (Link (https://www.zeit.de/2020/20/migration-vietnamesen-leichenfund-kuehllaster-essex-grossbritannien?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.stern.de%2Fpanorama%2Fgesellschaft%2Fnannen-preis%2Fnannen-preis-2021–die-zehn-besten-reportagen-des-jahres-30517190.html)*), Die Zeit

Xifan Yang, „Die Gesandte des Konfuzius“ (Link (https://www.zeit.de/2020/03/chinesische-pflegekraefte-fachkraeftemangel-altersheim-altenpflege-experiment)*), Die Zeit

Johannes Böhme, „Täter und Opfer“ (Link (https://sz-magazin.sueddeutsche.de/politik/dominic-ongwen-lra-kriegsverbrechen-88877?reduced=true)*), Süddeutsche Zeitung Magazin

Die nominierten Arbeiten in der Kategorie „Lokal“:

Sebastian Manz (Radio Bremen), Reiko Pinkert (NDR), „Vorwurf des Rechtsextremismus und Mobbing bei der Bremer Feuerwehr“ (Link (https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/ermittlung-bremer-feuerwehr-rechtsextreme-100.html)), buten un binnen, butenunbinnen.de, bremen zwei

Stefan Proetel, „Die Geschäfte des Bundestagsabgeordneten Nikolas Löbel“ (Link (https://www.mannheimer-morgen.de/deutschland-welt_artikel,-thema-des-tages-wohnungen-bei-airbnb-_arid,1674471.html)*), Mannheimer Morgen

Sabine Schicketanz; Mitarbeit: Henri Kramer, Thorsten Metzner, „Unter Verdacht“ (Link (https://www.pnn.de/potsdam/bergmann-klinikum-in-potsdam-unter-verdacht/25898676.html)*), Potsdamer Neueste Nachrichten

Die nominierten Arbeiten in der Kategorie „Investigation“:

Jörg Diehl, Roman Lehberger, Fidelius Schmid, „Der König der Spione“ (Link (https://www.spiegel.de/panorama/justiz/deutschlands-wichtigster-v-mann-verfluche-den-tag-an-dem-ich-anis-amri-begegnet-bin-a-00000000-0002-0001-0000-000169828667)*), Der Spiegel

Roman Dobrokhotov, Matthias Gebauer, Christo Grozev, Roman Lehberger, Fidelius Schmid, „Das sind die Männer, die Nawalny töten sollten“ (Link (https://www.spiegel.de/ausland/fall-alexej-nawalny-mutmassliche-taeter-eines-geheimdienstkommandos-enttarnt-a-19e6378b-1726-4fce-9058-f78adb197828)), Der Spiegel (in Kooperation mit Bellingcat, CNN, The Insider)

Katrin Langhans, Eva Achinger, Ann-Kathrin Wetter, „Riskante Dosis – Serie über den problematischen Umgang mit Cytotec“ (Link (https://www.br.de/mediathek/podcast/der-funkstreifzug/eine-frage-der-dosis-ueber-den-riskanten-umgang-mit-dem-medikament-cytotec-in-der-geburtshilfe/1813212), Link (http://www.buzzfeed.de/recherchen/riskante-dosis-90134031.html), Link (https://www.ardaudiothek.de/radioreportage/cytotec-zur-geburtseinleitung-eine-frage-der-dosis-und-der-guten-aufklaerung/84336364)), BuzzFeed.News, BR, ARD (in Kooperation mit Süddeutsche Zeitung)

* Grundlage der Jury-Beurteilung war die Print-Version des Artikels.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Wettbewerbsbeiträgen unter www.stern.de/nannenpreis.

Über den Nannen Preis:

Der Nannen Preis gilt als die bedeutendste Auszeichnung für Journalist:innen deutschsprachiger Medien. Mit ihm werden seit 2005 herausragende journalistische Leistungen in Wort und Bild geehrt. Ab 2021 ist der Wettbewerb für alle Mediengattungen offen. Der Nannen Preis zeichnet herausragende publizistische Leistungen jeder Art aus. Die Stifter des Preises sind das Magazin STERN und das Verlagshaus Gruner + Jahr. Die Unabhängigkeit der Auszeichnung wird durch ein aufwendiges Sichtungsverfahren mit einem Beirat und namhaften Jurys gewährleistet, denen unter anderen Chefredakteur:innen, Redakteur:innen, Autor:innen, Publizist:innen und Fotograf:innen nahezu aller großen Verlage Deutschlands angehören.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff
Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH
Telefon: 040 / 37 03 – 2468
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
www.guj.de
www.nannen-preis.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, STERN, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 14. Mai 2021. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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