Deutscher Journalistenpreis (djp): 24 Artikel aus 15 Medien sind für den djp 2013 nominiert / Jetzt anmelden für die Preisverleihung am 19. September in Frankfurt





Die vorletzte Stufe des diesjährigen Juryverfahrens ist erreicht:
24 Artikel aus den Themengebieten Bank & Versicherung, Bildung &
Arbeit, Innovation & Nachhaltigkeit, Mobilität & Logistik sowie
Vermögensverwaltung sind für den DEUTSCHEN JOURNALISTENPREIS
Wirtschaft | Börse | Finanzen 2013 (djp) nominiert und können unter
www.djp.de eingesehen werden.

Mehrfach in den Nominierungsrängen vertreten sind die
WirtschaftsWoche mit vier Artikeln, die Süddeutsche Zeitung und Der
Spiegel mit jeweils drei sowie das Hamburger Abendblatt und Die Zeit
mit je zwei Beiträgen. Jeweils ein Artikel wurde nominiert aus dem
Handelsblatt, der Financial Times Deutschland, der Sächsischen
Zeitung, dem SZ Magazin, dem KulturSpiegel, der Welt am Sonntag sowie
der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der FAZ Sonntagszeitung. Die
Online-Medien sind vertreten durch je einen Beitrag aus dem manager
magazin online und aus NeunKW.de, einem Projekt von 13
Jungjournalisten des Jahrgangs 2010 der Kölner Journalistenschule.
Insgesamt 371 Journalisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz
und Luxemburg haben mit 404 Beiträgen aus 86 Medien am Wettbewerb um
den djp 2013 teilgenommen.

Preisverleihung und Party am 19. September in Frankfurt

Zur Bekanntgabe der Preisträger findet am Donnerstag, den 19.
September, in Frankfurt am Main „die journalistenparty“ statt, zu der
rund 300 Gäste erwartet werden. Eintrittskarten für das jährliche
Top-Treffen der deutschsprachigen Wirtschaftspresse können online auf
www.djp.de bestellt werden. Wettbewerbsteilnehmer und deren
Redaktionskollegen haben freien Eintritt, Wirtschaftsvertreter können
Eintrittskarten erwerben.

50.000 Euro Preisgeld – fast 50 hochrangige Juroren – neun
namhafte Sponsoren

Der djp prämiert jährlich herausragende redaktionelle Artikel, die
sich mit Themen rund um das Wirtschaftsgeschehen befassen. Damit
würdigen die Sponsoren Clariant, DJE Kapital AG, DWS, Fraport, Pictet
& Cie, Randstad, SimCorp, Talanx und Targobank die Bedeutung, die ein
engagierter und qualifizierter Journalismus für das Verständnis der
Strukturen und Entwicklungen in der Wirtschafts- und Finanzwelt hat.

Der fast 50-köpfigen djp-Jury gehören Herausgeber, Chefredakteure
und Ressortleiter führender Wirtschaftsmedien aus Deutschland, der
Schweiz und Österreich an. Seitens der Wirtschaft und Wissenschaft
engagieren sich neben je einem Vertreter jedes Sponsors namhafte
Repräsentanten von Verbänden, Unternehmen und Hochschulen in den
einzelnen Themen-Jurys.

Die Juroren bewerten alle Wettbewerbsbeiträge in anonymisierter
Form. Je Themengebiet nominieren sie bis zu sechs Artikel, und zwar
höchstens drei aus der Kategorie tagesaktuelle Medien
(Tageszeitungen, Nachrichtenagenturen, Online-Medien) und höchstens
drei aus periodischen Medien (Wochenzeitungen, Nachrichtenmagazine,
Wirtschafts- und Verbrauchermagazine, Publikums- und Themenpresse,
Fachpublikationen). Aus diesen maximal sechs Beiträgen prämieren sie
einen mit dem djp für das jeweilige Themengebiet. Nominierungen sind
mit 1.000 Euro und die Auszeichnung als Preisträger mit 5.000 Euro
dotiert.

Für die 2013 ausgeschriebenen fünf Themengebiete Bildung & Arbeit,
Innovation & Nachhaltigkeit, Mobilität & Logistik, Bank &
Versicherung sowie Vermögensverwaltung sind jeweils 10.000 Euro
ausgelobt. Von den insgesamt 50.000 Euro Preisgeld fließt rund ein
Viertel wohltätigen Zwecken zu: Die Preisträger und Nominierten
erhalten neben einem persönlichen Preisgeld das Recht, eine
gemeinnützige Organisation zu benennen, die die djp-Sponsoren
daraufhin mit einer Spende unterstützen.

Veranstalter des djp ist „The Early Editors Club“ (TEEC), ein
Netzwerk für Journalisten und Wirtschaftsvertreter zum
Informationsaustausch und zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

Die Nominierungen 2013:

djp Bildung & Arbeit

Tobias Becker: „Schluss. Aus. Feierabend“
KulturSpiegel, 25.02.2013

Silvia Dahlkamp, Volker ter Haseborg: „Ende einer Schulkarriere“
Hamburger Abendblatt, 04.08.2012

Mario Kaiser: „Der lange Abschied“
Süddeutsche Zeitung Magazin, 22.03.2013

Marco Maurer: „Ich Arbeiterkind“
Die Zeit, 24.01.2013

Hanna-Lotte Mikuteit, Volker ter Haseborg: „Die unteren Zehntausend“
Hamburger Abendblatt, 22.09.2012

djp Innovation & Nachhaltigkeit

Britta Bauchmüller: „Ökostrom – Wie mein Gewissen grün wurde“
NeunKw.de, 29.10.2012

Markus Balser, Michael Bauchmüller, Oliver Hollenstein, Moritz Koch,
Silvia Liebrich, Alexander Mühlauer: „Fossiles Finale“
Süddeutsche Zeitung, 05.01.2013

Susanne Donner, Susanne Kutter: „Coffee to wear“
WirtschaftsWoche, 18.05.2013

Jan Grossarth: „Ein Hoch auf das Huhn“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 18.11.2012

Silvia Liebrich: „Schweres Beben“
Süddeutsche Zeitung, 30.03.2013

Martin U. Müller, Marcel Rosenbach, Thomas Schulz: „Die gesteuerte
Zukunft“
Der Spiegel, 13.05.2013

djp Mobilität & Logistik

Sven Böll, Hauke Goos, Jochen-Martin Gutsch, Wiebke Hollersen: „Heute
vom Gleis gegenüber“
Der Spiegel, 30.03.2013

Christian Schlesiger: „Grandioses Fernziel“
WirtschaftsWoche, 02.07.2012

Claas Tatje: „Der Luftikus“
Die Zeit, 27.06.2013

djp Bank & Versicherung

Matthias Bartsch, Martin Hesse, Armin Mahler, Jörg Schmitt, Thomas
Schulz: „Odins Hammer“
Der Spiegel, 17.12.2012

Karin Prummer: „Alle wurden beschädigt“
Financial Times Deutschland, 07.09.2012

Andrea Rexer: „Die Botschaft mit der Axt“
Süddeutsche Zeitung, 02.02.2013

Christian Siedenbiedel: „Die Libor-Bande“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.02.2013

Ulrich Wolf: „Mit System zum Multimillionär“
Sächsische Zeitung, 20.04.2013

djp Vermögensverwaltung

Massimo Bognanni: „Die Geldeintreiber“
Handelsblatt, 24.05.2013

Matthias Brendel, Sebastian Jost: „Notenpresse außer Kontrolle“
Welt am Sonntag, 06.01.2013

Frank Doll, Martin Gerth: „Trockene Tatsachen“
WirtschaftsWoche, 18.02.2013

Annina Reimann: „Willst du ein Konto?“
WirtschaftsWoche, 08.10.2012

Christoph Rottwilm: „Immobilienhelden mit –Schädling– im Bestand“
manager magazin online, 02.11.2012

Pressekontakt:
Volker Northoff
The Early Editors Club (TEEC)
Telefon: 069 /40 89 80-02
Telefax: 069 /40 89 80-12
E-Mail: info@djp.de

veröffentlicht von am 12. Sep 2013. gespeichert unter Medien/Unterhaltung, Verlag. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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