Der Fuchsflüsterer vom Zeltinger Platz.





Mit seinem Debüt „Der Fuchsflüsterer vom Zeltinger Platz. Berliner Taxigeschichten“ gibt Christian Schmitz einen Einblick in den Alltag eines Berliner Taxifahrers. Der Autor, mit einem Dr. phil. in Geschichte, erzählt anekdotenhaft und mit Berliner Schnauze von den Vorzügen, aber auch von den Kehrseiten seines Berufes: von Fahrgästen, die zu betrunken sind, um sich an die eigene Hausnummer zu erinnern, aber auch von Promis, die in seinem Taxi Platz nehmen, oder von Stammfahrgästen, mit denen er über Gott und die Welt reden kann. Neben diesen Begegnungen schildert Christian Schmitz auch seine Gedanken und Erkenntnisse, die er in über 20 Jahren als Taxifahrer über die Menschen gemacht hat: Er philosophiert über das Schicksal, den freien Willen, Zufall und Bestimmung, Sprache und Kultur.
Der Erzählband erscheint als hochwertiges Softcover in der edition subkultur und ist 144 Seiten lang. Zudem sind die Taxigeschichten auch als E-Book für Kindle, iPad, Tolino und Co. erhältlich.

Klappentext:
Wenn ein Berliner Taxifahrer sich mit seinen Fahrgästen unterhält, hört er häufig den Satz: „Na, Sie könnten doch’n Buch schreiben, über das, was Sie hier so erleben.“
Christian Schmitz kann jetzt auf diesen Vorschlag antworten: „Hab ick.“

Und sein Buch steckt voller Anekdoten aus dem Leben eines Taxifahrers. Da gibt es Storys über Gurt-Verweigerer, Zentimeterscheißer oder Rückspiegeltäter, überraschende Begegnungen mit Händlern, Türstehern und Künstlern. Außerdem bietet es unerwartete Antworten auf die immer gleichen Fragen und einen Überblick über die wichtigsten Ressentiments und Vorurteile, die so in einem Berliner Taxi abgelassen werden. Es gibt auch nachdenkliche Passagen, denn in ein Taxi kann ja jeder Mensch steigen. Und jeder hat seine eigene Geschichte.

Autor:
Christian Schmitz war noch keine drei Monate alt, als er in seiner Geburtsstadt eingemauert wurde. Anfangs trank er seinen Kakao im Café Kranzler am Kurfürstendamm, später sein Bier im Schwarzen Café in der Kantstraße.
Irgendwann entschied er, die Menschheit mit der Feder in der Hand zu retten. So schrieb er sich auf die Immatrikulationslisten der Brotlosen Künste ein (Geschichtswissenschaften mit den Nebenfächern Politologie und Publizistik). Doch wollte er auch die Welt kennenlernen und diese der wachsenden Schar seiner Sprösslinge zeigen. Also verdingte er sich nebenher als Taxifahrer.
So sehr er sich auch mühte,  einen Beruf zu ergreifen, den andere „ehrbar“ nennen würden, erwiesen sich die Brotlosen Künste jedoch als eben solche. Die Jahre vergingen und er wurde älter. Doch nennt er sich heute einen ehrbaren Taxifahrer, der mit der Feder in der Hand „Der Fuchsflüsterer vom Zeltinger Platz“ schrieb.

Werk:
CHRISTIAN SCHMITZ: „Der Fuchsflüsterer vom Zeltinger Platz“
September 2018, Edition Subkultur Berlin
1. Print: Buch, Softcover, 19,6 x 12 cm, 144 S., ISBN: 978-3-943412-36-9, GLP: 12,00 (D)
2. Digital: E-Book, epub ISBN: 978-3-943412-37-6, GLP: 6,99 (D), erhältlich als epub, mobi und Kindle
Genre: Berliner Kurzgeschichten, Erzählungen, Szeneliteratur

veröffentlicht von am 18. Okt 2018. gespeichert unter Literatur. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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