Der ehemalige NDR-Intendant Jobst Plog sagt zur Debatte um den Rundfunkbeitrag: „Deröffentlich-rechtliche Rundfunk hat seine Freiheit immer mit den Gerichten und gegen die Politik erstritten.“





Der ehemalige NDR-Intendant Jobst Plog hat sich in die Diskussion um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags eingeschaltet. Der Jurist Plog war 17 Jahre lang Intendant des NDR in Hamburg (1991-2008), im Medienmagazin journalist kritisiert der 79-Jährige die CDU in Sachsen-Anhalt scharf.

Mit Blick auf frühere Auseinandersetzungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit der Politik rät Jobst Plog zum Gang vor das Bundesverfassungsgericht, sollte die CDU in Sachsen-Anhalt bei ihrem Nein zur Erhöhung des Rundfunkbeitrags bleiben: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat seine Freiheit immer mit den Gerichten und gegen die Politik erstritten – nicht mit Konzessionen an die Politik“, so Plog in der Dezember-Ausgabe des journalists, die am 1. Dezember erscheint.

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veröffentlicht von am 30. Nov 2020. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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