Archiv für Januar, 2015

Vier Stunden Sonderprogramm anlässlich des Todes von Richard von Weizsäcker

Anlässlich des Todes von Altbundespräsident Richard
von Weizsäcker hat phoenix der Ereignis- und Dokumentationskanal von
ARD und ZDF sein heutiges Programm geändert. Bereits um 13.00 Uhr
zeigte phoenix die 90-minütige Dokumentation "Richard von Weizsäcker
– Für immer Präsident" von Sandra Maischberger und Jan Kerhart, NDR
2010. Direkt im Anschluss um14.30 Uhr folgte das 30-minütige
intensive phoenix-Gesprächsformat "Im Dialo

Sondersendungen im rbb Fernsehen zum Tod Richard von Weizsäckers

Zum Tod Richard von Weizsäckers ändert der Rundfunk
Berlin-Brandenburg (rbb) sein Fernsehprogramm an diesem Samstag (31.
Januar). Um 20.15 Uhr beginnt live aus Berlin ein 45-minütiges rbb
Spezial unter dem Titel "Richard von Weizsäcker – Ein
Jahrhundertleben". Im Anschluss um 21.00 Uhr sendet der rbb den Film
"Weizsäcker und Berlin – Die Zeit als Regierender Bürgermeister an
der Spree" von Detlev Schwarzer.

Die ursprünglich für

Portal zum Trend-Thema Recruiting Videos gelauncht

Recruiting Filme liegen voll im Trend – immer mehr Unternehmen nutzen diese Kommunikationsmaßnahme, um potentiellen Bewerbern ein positives Bild des Unternehmens zu vermitteln und neue Talente zu gewinnen.

Das Erste / Programmänderung heute, 31. Januar 2015, 20.15 Uhr im Ersten zum Gedenken an Richard von Weizsäcker

Aus aktuellem Anlass sendet Das Erste heute um
20.15 Uhr folgende Sondersendung live aus dem ARD Hauptstadtstudio:

Samstag, 31. Januar 2015, 20.15 – 20.30 Uhr:
Zum Tod Richard von Weizsäckers
Moderation: Ulrich Deppendorf

Die von Ulrich Deppendorf moderierte Live-Sendung aus dem
ARD-Hauptstadtstudio würdigt den verstorbenen Altbundespräsidenten,
den das amtierende Staatsoberhaupt Joachim Gauck als "Welt- und
Staatsbürger im besten Sinne" bezeichnet hat. Si

NOZ: Interview Medien mit Hans-Jochen Wagner, Schauspieler

Hans-Jochen Wagner wäre gern"Tatort"-Kommissar

Schauspieler wünscht sich Rolle als süddeutscher Ermittler, will
sich aber nicht aufdrängen – Im neuen Jahr noch rauchfrei

Osnabrück.- Schauspieler Hans-Jochen Wagner ("Kommissarin Heller",
"Männer") wünscht sich eine Rolle als "Tatort"-Kommissar: "Ich würde
das natürlich nicht ablehnen und wäre überhaupt nicht abgeneigt,"
sagte der 46

Kölner Stadt-Anzeiger: Marilyn Manson glaubt nicht, dass die Feder mächtiger ist als das Schwert

Musiker Marilyn Manson glaubt nicht daran, dass Kunst
die Welt verändern kann: "Ich glaube nicht daran, dass die Feder
mächtiger ist als das Schwert. Der Spruch stammt aus einer Zeit, in
der Schusswaffen noch nicht erfunden waren", sagte Manson dem Magazin
des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe), ohne sich dabei auf
das Attentat auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" in Paris zu
beziehen.

Er selbst wolle mit seiner Musik daher keine kon

Perceptron sichert sich mit Firmenübernahmen im Wert von 15,9 Mio. Dollar führende Position im Markt für Koordinatenmessgeräte

Unternehmen vereinbart Übernahme des italienischen CMM-Entwicklers und -Herstellers Coord3 und übernimmt den tschechischen CMM-Softwareentwickler Next Metrology — Audiokonferenz für Freitag, den 30. Januar um 10:30 Uhr (ET) angesetzt

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Hackerangriffe auf Autos

Es ist wie in allen Bereichen, in denen die
Digitalisierung fortschreitet. Die Sicherheit der Daten ist in
Gefahr. Die Hackerszene hat in den vergangenen Jahren immer wieder
unter Beweis gestellt, was machbar ist. Und das selbst bei Systemen,
die – wie das Pentagon in den USA – als hermetisch abgeschottet
galten.

Angriffe auf Computer und Smartphones von vermutlich unbedarft mit
den Sicherheitsanforderungen umgehenden Hollywood-Stars sorgen fast
wöchentlich für Schlagzeilen.

Humanitäre Projekte der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder

In einer im Dezember 2014 zum Abschluss des Jahres erschienen Sonderausgabe der US-Zeitschrift FREEDOM wird umfassend über die humanitären Projekte der Scientology sowie ihres weltweiten Netzwerks aufgeklärt.

Südwest Presse: KOMMENTAR zu KARNEVAL Ausgabe vom 31.01.2015

KOMMENTAR zu KARNEVAL

Ausgabe vom 31.01.2015 Gut drei Wochen nach den Anschlägen von
Paris haben die Terroristen ein Ziel erreicht: Unser Mut sinkt! Nicht
anders lässt sich das erbärmliche Schauspiel der vergangenen Tage
interpretieren, das Kölns Obernarren der wenig amüsierten Republik
präsentieren. Die selbsternannte Hauptstadt des Frohsinns scheitert
an der Frage, ob man im Rosenmontagszug für die Freiheit Stellung
beziehen soll. Der umstrittene Mot

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