Archiv für Mai, 2011

Ukraine treibt die Deregulierung der Wirtschaft voran

Der erste und wichtigste Schritt zur Deregulierung der
ukrainischen Wirtschaft – eine Vereinfachung der administrativen
Genehmigungs- und Zulassungsvorgänge – wird bis Ende des Jahres
abgeschlossen. Dies erklärte der erste Vizepremierminister und
Minister für Wirtschaftsentwicklung und Handel der Ukraine Andriy
Klyuev in einem Interview mit der ukrainischen Wochenzeitung Dzerkalo
Tyzhnia.

Wie Minister Klyuev ausführte, machte die Ukraine erhebliche
Fortschritte bei de

Neue OZ: Kommentar zu Italien / Kunst / Biennale

Historische Biennale?

Die nächste Biennale wird immer die beste. Über dieses mit einem
Schmunzeln vorzutragende Bonmot hinaus darf für die 54. Ausgabe der
venezianischen Weltkunstschau immerhin diese Prognose gewagt werden:
Sie hat die Chance, als historisch in die Kunstgeschichte einzugehen.
Und das aus drei Gründen.

Erstens: Die Konfrontation des chinesischen Pavillons mit einer
Präsentation chinesischer Dissidentenkunst macht Kunst so politisch
wie seit J

Martin Jones fährt“Einfach gerade aus“

Jetzt geht"s los, rein ins Cabrio, Verdeck zurückgeklappt, Sonnenbrille auf UND eben
Einfach gerade aus !!!!
Immer "Einfach gerade aus" und hinein ins Glück und bloß keine Umwege fahren!
Dieses neue Lied von Martin JONES möchte allen Menschen Mut machen neue Wege zu gehen und ihre alten Sorgen hinter sich zu lassen.
Denn Umwege haben uns in der Vergangenheit nur aufgehalten und meistens zu Enttäuschungen geführt.
Jones trifft also eines Morgens eine

Limitierte Kunst-Postkarten für den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung: Künstlerin Stefania Spanò unterstützt VISION ACTION CHANGE

Hamburg, den 31.05.2011 – Mit der italienischen Grafikerin und Illustratorin Stefania Spanò hat VISION ACTION CHANGE eine neue Unterstützerin gewonnen.

Bei dieser Charity-Kampagne setzen sich Musiker, Künstler und Designer unter dem Motto “with music, fashion & art against female genital mutilation” dafür ein, dass Mädchen vor der Gewalt der Genitalverstümmelung geschützt werden und unversehrt aufwachsen können.

“Genitalverstümmelungen geh&ou

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Freispruch im Fall Kachelmann

Ach, Frau Schwarzer… Bei Bild.de lamentierte
die zur Gerichtskolumnistin avancierte Frauenrechtlerin gestern: »Ein
männlicher Angeklagter ist gesellschaftlich, medial, ja sogar
juristisch viel stärker als so eine weibliche Nebenklägerin.« Das ist
natürlich Humbug. Für jene, die die 43 Verhandlungstage im Fall
Kachelmann einigermaßen unvoreingenommen verfolgt haben, war der
Freispruch des Wettermoderators nur folgerichtig. Nicht, weil der
Prozess

BERLINER MORGENPOST: Am Ende gibt es nur Verlierer – Leitartikel

Einen "Freispruch zweiter Klasse" kennt unser Recht
nicht, da mag sich die Wendung auch noch so großer Beliebtheit an
deutschen Stamm- und Stehtischen erfreuen. Justitia ist es egal, ob
ein Angeklagter die Tat zweifelsfrei nicht begangen hat oder ob der
Vorwurf lediglich nicht beweisbar ist: Unschuldig ist unschuldig, ein
Freispruch aus Mangel an Beweisen ist keinen Deut schlechter als das
First-Class-Ticket in die Freiheit, das den Vorwurf komplett vom
Tisch fegt. Theoretis

Donaukurier: Schräge Gerichts-Show

DONAUKURIER-Kommentar zum Urteil im Fall
Kachelmann: Dass der Hallodri aus der Schweiz gern den Don Juan
spielte, ist moralisch zu verurteilen. Aber kein Fall für den
Staatsanwalt. Und warum hätte sich der Wetterfrosch denn mit Gewalt
nehmen müssen, was ihm viele Freundinnen über Jahre hinweg – auch das
mutmaßliche Opfer – freiwillig gaben? Traurig nur, dass dieses
Justizspektakel für viele Frauen zur Hemmschwelle werden könnte, eine
Vergewaltigung anzuze

WAZ: Prozess mit Nebenwirkungen
– Leitartikel von Hayke Lanwert

Freispruch für Kachelmann – jedes andere Urteil
hätte überrascht. Spätestens seit den Plädoyers von
Staatsanwaltschaft und Verteidigung war klar, wie dünn die Beweislage
in dem Vergewaltigungsprozess geblieben ist. Bis dahin konnten wir
noch annehmen, es gäbe unbekanntes Material aus den
nicht-öffentlichen Phasen des Prozesses, deutlichere Einschätzungen
durch Sachverständige etwa oder entscheidende Aussagen von Zeuginnen.
Doch so war es nic

Westdeutsche Zeitung: Kachelmann-Freispruch mit vielen Verlierern =
von Peter Kurz

Die Wahrheit im Fall Kachelmann kennen nur zwei
Menschen: Kachelmann selbst und seine ehemalige Lebensgefährtin. Ein
Teil der Öffentlichkeit hingegen glaubte sie schon vor und während
des Prozesses zu kennen. Die Vor-Urteile waren längst gefällt. Die
Unschuldsvermutung während des Verfahrens oder ein "im Zweifel für
den Angeklagten" – solche Kategorien schien es für das öffentliche
Tribunal nicht zu geben. Das Gericht hingegen musste si

Berliner Zeitung: Inlandspresse – keine Vorabmeldung

Die „Berliner Zeitung“ zum Kachelmann-Urteil

Das ist kein Freispruch zweiter Klasse, sondern:
Freispruch. Und dieser Freispruch war zwingend geboten. Es mag sein,
dass Kachelmann seine frühere Geliebte vergewaltigt hat, es mag sein,
dass er sie mit einem Messer bedrohte und würgte, mag alles sein –
aber bewiesen werden konnte es trotz aller Gutachten und
Expertenanhörungen nicht. Allein darauf kommt es an.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
berliner-z

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