Das Erste: Im Gedenken an Jan Fedder: Das Erste zeigt zwei ausgesuchte Folgen “Großstadtrevier” am 13. und 20. Januar 2020, um 18:50 Uhr (FOTO)





Frank Beckmann, Koordinator Vorabendprogramm: “Jan Fedder hat das
Vorabendprogramm des Ersten geprägt wie kein anderer. In mehr als 400
Folgen –Großstadtrevier– sorgte er als Polizeioberkommissar Dirk
Matthies für Recht und Ordnung auf dem Kiez – immer mit einem großen
Herz für die Schwächeren. Mit zwei ausgewählten Folgen des
–Großstadtreviers– werden wir Jan Fedder auf –seinem– Sendeplatz
gedenken.”

Montag, 13. Januar 2020, 18:50 Uhr
“Großstadtrevier: Dirks Sorgenkind” (Folge 395)
Die elfjährige Lena taucht bei Momme Mommsen, eines von Dirk Matthies
(Jan Fedder) Sorgenkindern, mitsamt einer Daten-CD auf. Zwei Gangster
haben ihren Vater Holger Beckstein entführt. Der ist IT-Spezialist
und hat an seinem Arbeitsplatz Bankunterlagen kopiert, die
Steuerhinterziehung in Milliardenhöhe belegen können. Bevor er sich
aber mit seiner Tochter Lena und der Daten-CD in Richtung Thailand
absetzen konnte, haben ihn die Gangster in seiner Wohnung geschnappt.
Nur Lena konnte noch schnell zum Nachbarn Momme Mommsen fliehen.
Während Harry Möller und Nina Sieveking in diesem Entführungsfall
ermitteln, kümmert sich Dirk um Momme. Er hat so ein Gefühl, dass
sein Sorgenkind mal wieder dabei ist, eine große Dummheit zu begehen.
Piet Wellbrook und Paul Dänning müssen derweil in einem Streit
zwischen der schwäbischen Besitzerin eines Yoga-Studios, die eine
gesunde Lebensweise propagiert, und ihrem Nachbarn, dem
alteingesessenen Frittenbudenbesitzer “Curry-Kurti”, vermitteln.
Hannes Krabbe hat ganz andere Sorgen: Predictive Analytics. Können
Computer künftig Verbrechen vorhersagen und damit den Job der Polizei
überflüssig machen? Das Thema lässt ihn nicht mehr los.

Montag, 20. Januar 2020, 18:50 Uhr
“Großstadtrevier: Ausnahmezustand ” (Folge 405)
Was ist los mit Dirk Matthies (Jan Fedder)? Als Ingrid Lüders, die
Chefin der Coconut-Bar, sein Konterfei in Hamburg plakatieren lässt,
und damit das gesamte Kommissariat 14 als untätig in Sachen
Schutzgelderpressung durch die Kiezgröße Johan König anprangert,
winkt Dirk nur müde ab. Die Presse greift den Fall jedoch gleich auf.
Der Polizeipräsident macht Druck. Und Kommissariatsleiterin Küppers
fordert von ihrem Team schleunigst Beweise gegen König. Dirk aber
bleibt weiterhin fast teilnahmslos. Selbst als Ingrid Lüders Dirk vor
Journalisten bezichtigt, von den Schutzgelderpressern Schmiergeld
kassiert zu haben, wehrt er sich nicht. Sollte etwas dran sein an
diesem unglaublichen Vorwurf? Währenddessen werden Nina Sieveking und
Piet Wellbrook zu einem Einsatz in einer Kirche gerufen. Pfarrer
Blohm, der im Rollstuhl sitzt, meldet einen Diebstahl aus der
Kollekte. Der Verdacht fällt sofort auf Anna Müllerschön, die mit
ihrer Tochter beim Pfarrer untergekommen ist. Doch als die Polizisten
den Fall aufnehmen wollen, behauptet Pfarrer Blohm, alles sei ein
Irrtum gewesen. Er habe das Geld wiedergefunden. Welches Spiel wird
hier gespielt?

Den geänderten Programmablauf entnehmen Sie bitte den Seiten
http://programm.daserste.de/

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E-Mail: presseservice@daserste.de
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veröffentlicht von am 7. Jan 2020. gespeichert unter Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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