Cézanne – Picasso – Giacometti: Millionenschau im Leopold Museum –
BILD





Dem Leopold Museum ist es gelungen, die Spitzenwerke
der in Riehen bei Basel beheimateten Fondation Beyeler nach Wien zu
bringen. Kurz vor seinem überraschenden Ableben im Juni hatte Prof.
Dr. Rudolf Leopold die Werke noch persönlich ausgewählt. Auch das von
Ernst Beyeler besonders geliebte Picasso-Gemälde „Femme“ (1907) aus
der Periode der „Demoiselles d–Avignon“ wird in Wien zu sehen sein,
ein Bild das sonst nie das von Stararchitekten Renzo Piano für die
Sammlung Beyeler erbaute Haus verlässt. Elisabeth Leopold, Patricia
Spiegelfeld und Franz Smola kuratieren die Ausstellung, die ab
Freitag, 17. September 2010 Spitzenwerke der Klassischen Moderne,
ergänzt durch außereuropäische Kunst zeigt. Peter Weinhäupl,Managing
Director des Leopold Museum, holte Architekt Markus Spiegelfeld mit
an Bord, der mit effektvollen Kunstgriffen die Atmosphäre des
Beyeler-Ausstellungshauses in das Atrium des Leopold Museums
übertrug.

Von Cézanne bis Warhol

Die Beyeler-Schau präsentiert Werke mit einem Versicherungswert
von mehreren hundert Millionen Euro. Hauptwerken des Impressionisten
Claude Monet wie die um 1916 enstandenen Seerosen, einer Studie für
die Berühmten „Badenden“ des Pointillisten Seurat oder Paul Cézannes
Sieben Badenden, um 1900 stehen herausragende Gemälde von Picasso
(Frau im Lehnstuhl, 1910), Chagall, Kandinsky, Klee oder Miró
gegenüber. Ein Schwerpunkt ist dem Einzelgänger Alberto Giacometti
gewidmet (Frauenfigur für Venedig, 1958), dessen Skulpturen aktuell
die höchsten Preise am Kunstmarkt erzielen. Die amerikanische Moderne
ist mit Pollock, Tobey oder Bacon vertreten. Highlights der Pop-Art
von Roy Lichtenstein und Andy Warhol (Selbstporträt, 1967 Joseph
Beuys, 1980) faszinieren, Skulpturen von Rodin, Matisse, Giacometti
(u.a. seine letzte Arbeit Elie Lotar, 1965) runden die Schau ab.

Klimt und Schiele in Basel

Wer in den nächsten Wochen nach Basel fährt, wird dort das Beste
der Wiener Kunst des Jugendstils und Expressionismus antreffen. Ab
25.9. zeigt die Fondation Beyeler die in Kooperation mit dem Leopold
Museum und anderen österreichischen und internationalen Leihgebern
entstandene Schau „Wien 1900“. Das Leopold Museum steuert u.a. Klimts
„Attersee“ sowie Schieles „Kardinal und Nonne“ und „Die Eremiten“
bei.

Cézanne – Picasso – Giacometti
Meisterwerke der Fondation Beyeler
17. September 2010 – 17. Jänner 2011
Leopold Museum

Pressekonferenz: Do, 16.9.2010, 10 Uhr
Eröffnung: Do, 16.9.2010, 19 Uhr

Wien 1900
Klimt, Schiele und ihre Zeit
26. September 2010 – 16. Jänner 2011
Fondation Beyeler

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Bild(er) abrufbar unter:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100915_OTS0194

Rückfragehinweis:
Leopold Museum-Privatstiftung
Mag. Klaus Pokorny – Presse/Public Relations
Tel.: 0043(1)52570-1507
mailto:presse@leopoldmuseum.org
www.leopoldmuseum.org

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/573/aom

veröffentlicht von am 15. Sep 2010. gespeichert unter Allgemein, Museen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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