c/o pop 2010 zieht positive Bilanz





Köln, 29. Juni 2010, cologne on pop 2010 – ein Sommermärchen! Mit der 7. Ausgabe des Kölner Festivals und der erstmals ausgerichteten C“n“B – Creative Business Convention gelang c/o pop einmal mehr der interdisziplinäre Brückenschlag zwischen Popkultur und Kreativwirtschaft. Trotz neuem Termin, hochsommerlichen Temperaturen und Fussball-WM verzeichnete vor allem die Convention deutliches Wachstum, während sich das Festival erneut über 30.000 Besucher freuen konnte. Nach sechs Tagen c/o pop und zwei Tagen C“n“B, vielen neuen Kooperationen und Formaten ist damit Saisonziel erreicht, die programmatisch bislang umfangreichste Ausgabe erfolgreich und mit viel Applaus und Lob von Publikum, Künstlern und Beteiligten über die Bühne zu bringen.

Vor allem der erst im März gegründete neue Branchentreff für die Kreativwirtschaft C“n“B – Creative Business Convention fand trotz der kurzen Vorbereitungszeit auf allen Seiten viel Anklang und Anerkennung. Bereits die Eröffnung bot eine spannende Mischung aus Prominenz, Politik und Wirtschaft insbesondere aus den Kreativbranchen. Das in Kooperation mit dem medienforum.nrw erstmals bespielte Staatenhaus am Rheinpark erwies sich mit seiner eigens für die Convention entwickelten, innovativen Ausstellungsarchitektur schon im ersten Anlauf als Volltreffer. Mit über 150 Referenten, rund 45 Einzelveranstaltungen und 40 Kooperationen konnte die neue Convention sowohl quantitativ wie auch qualitativ in neue Dimensionen vorstoßen. Rund 1.400 Fachbesucher, darunter nicht nur hochrangige Namen aus der Musikwirtschaft, sondern auch aus vielen anderen Kreativsparten, beurteilten die neue Plattform für Wissensvermittlung, Austausch und neue Geschäftsmodelle zwischen den Branchen – von Musik und Games sowie Film und TV über Mode und Design hin zu Architektur und Kunst – durchweg positiv.

C“n“B-Programmleiterin Claudia Jericho zeigte sich dementsprechend hochzufrieden mit der neuen Convention: »c/o pop hat mit dem neuen Kongress gezeigt, dass branchenübergreifende Themen und gemeinsame Kooperationen den Weg in eine gemeinsame Zukunft der Kreativwirtschaft ebnen«.

Auch auf Festivalseite kann c/o pop nicht ohne Stolz auf die vergangenen sechs Tage voller spannender und hochkarätig besetzter Shows zurückblicken. Neue Kooperationen, Spielstätten und Formate bereicherten das Programm auf vielfältige Weise: Seien es die beiden ausverkauften Abende auf dem Dach des Museum Ludwig, das ebenfalls komplett ausgebuchte Spex-Live-Konzert im Gloria, das Kopfhörer-Konzert im Kölner Zoo, die Showcases des Europareise-Netzwerks oder das erstmalig integrierte Summerstage Festival im Tanzbrunnen ­- der Mut zu innovativen Projekten und anspruchvollem Programm an ungewöhnlichen Orten wurde vom Publikum belohnt.

Sehr positives Feedback gab es auch für »c/o pänz«, die Premiere des c/o pop Kinderprogramms in den Opernterrassen. Kölner Institution wie das Pollerwiesen Open Air und Kompakt feierten grandiose Feste auf heimischem Terrain, »Chic Belgique«, die lange Musiknacht in den Modeläden des Belgischen Viertels erwies sich auch im zweiten Anlauf als Publikumsmagnet, und das in Kooperation mit c/o pop erstmals veranstaltete »popdesignfestival« schlug schließlich die Brücke zu Design und urbaner Kultur ins Designquartier Ehrenfeld.
Mit dem ausverkauften Konzert der Hamburger Band Die Sterne am Sonntagabend endete das Festivalprogramm jedoch noch immer nicht. Am Montagabend präsentierte c/o pop in Kooperation mit KölnMusik schließlich das Double Feature Bugge Wesseltoft & Henrik Schwarz und Aufgang. Ein so hochwertiger wie festlicher Abschluß.
»Wir haben in einem auch wirtschaftlich problematischen Jahr, mit einem neuen Termin und angesichts der „Konkurrenz“ durch Fussball-WM und den Beginn des Hochsommers ein wundervolles Festival erlebt«, zog Programmleiter Tobias Thomas Bilanz. »Unsere Vision, viele neue Kooperationspartner mit einzubeziehen und die ganze Stadt popkulturell zu bespielen, ist Realität geworden.«

»Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Köln und dem Land NRW konnten wir auch dieses Jahr wieder in allen Bereichen Wachstum verzeichnen« resümierte Cologne On Pop-Geschäftsführer Norbert Oberhaus. »Köln hat sich als Musikmetropole und als Kreativstandort wieder einen Namen gemacht. Mit der c/o pop 2010 wurde ein wegweisender Schritt in Richtung Zukunft gegangen – weg von alten Strukturen, hin zu vernetztem und verantwortlichem Denken. Und jetzt blicken wir bester Dinge ins Jahr 2011.«

veröffentlicht von am 29. Jun 2010. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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