Bundeswehr wird MONITOR-Vorwürfen nachgehen WDR-Politikmagazin berichtete über verschwiegene Opfer in Afghanistan





Die Bundeswehr nimmt die Vorwürfe von zivilien Opfern
bei einem der größten Militäroffensiven der Bundeswehr in Afghanistan
im Jahr 2010 sehr ernst. Die Bundeswehr werde „den Vorfällen
gesondert nachgehen“, heißt es jetzt in einer Stellungnahme des
Bundesverteidigungsministeriums. Das WDR-Politikmagazin MONITOR hatte
berichtet, dass es bei der viertägigen Operation „Halmazag“
seinerzeits entgegen öffentlicher Verlautbarungen der Bundeswehr
zahlreiche zivile Opfer gegeben habe. Im Rahmen der damals
durchgeführten Nachuntersuchungen (Battle Damage Assessments), so das
BMVG, habe man keine Hinweise auf „diese Vorfälle“ gehabt. Allerdings
finde jedes BDA auch „dort seine Grenzen, wo Soldaten einer neuen
Gefährdung ausgesetzt würden“, so das Verteidigungsministerium.

Pressekontakt:
Annette Metzinger
WDR Presse und Information
0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

veröffentlicht von am 10. Jul 2014. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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