Buchpräsentation „Ohne Gott es nahmen“ von Roswitha Springschitz





Am Freitag, 16.11. lud Roswitha Springschitz zur Präsentation ihres neuen Buches „Ohne Gott es nahmen“ in den Florianihof in Wien. Freunde, Verwandte, Bekannte und Weggefährten der Autorin fanden sich im Café in der Josefstadt ein.
“In ihren Gedichten, autobiografischen und biografischen Texten sowie durch Fotos mit hohem Symbolgehalt sprechen die Mitglieder einer sudetendeutschen Familie über Enteignung und das Verlassen der Heimat” heißt es am Buchrücken. Roswitha Springschitz hat Gedichte ihrer Großmutter, Auszüge aus deren Biografie, Lebenserinnerungen ihres Vaters und ihrer Tante sowie Fotos ihres Sohnes und eine Zeichnung ihrer Enkelin in diesem Buch veröffentlicht. Das Cover des Buches ziert ein Bild ihrer Schwägerin. Auf diese Weise entsteht ein rundes Stimmungsbild. Die Gedichte berühren und bringen mit ihren Wortspielereien zum Lächeln. Die Erinnerungen aus Kindheit und Jugend bringen, trotz ihres Inhalts, auch zum Schmunzeln, stimmen nachdenklich, sind voll kindlicher Unschuld und gleichzeitig gefüllt mit Lebensweisheit.

Das Buch ist bei myMorawa erschienen und als Paperback, Hardcover und eBook erhältlich. Ein Service-Verlag, der es bereits vielen AutorInnen ermöglicht hat, ein Buch einfach und günstig zu veröffentlichen.

veröffentlicht von am 27. Nov 2018. gespeichert unter Literatur. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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