Bradley Cooper als “American Sniper” in Clint Eastwoods OSCAR® prämiertem Meisterwerk (FOTO)





Altmeister Clint Eastwood verfilmte mit unglaublichen 84 Jahren
das Leben des legendären Navy-Seals-Scharfschützen Chris Kyle. Die
Strapazen lohnten sich: Einerseits wurde das mit Frauenschwarm
Bradley Cooper besetzte Drama zu einer von Eastwoods meistgelobten
Arbeiten. Andererseits dürfte es das Hollywood-Urgestein gefreut
haben, dass er mit “American Sniper” den kommerziell erfolgreichsten
Kriegsfilm aller Zeiten schuf … ProSieben zeigt “American Sniper”
am Sonntag, 3. Dezember 2017, um 20:15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV.

“In einer weiteren, couragierten Performance, die leicht als reine
Alibi-Ehefrau hätte enden können, zeichnet SIENNA MILLER ihre Taya
Kyle mit Humor und Stolz aus. Durch ihre klaren Augen sehen wir die
Erosion von Chris Kyles Seelenleben. –Deine Hände sind anders,– sagt
sie zu ihm, während sie sorgenvoll die fremde Gestalt auf
Heimaturlaub betrachtet. Sie ist ein zentrales Element, der emotional
verfügbare Gegenpol zu dem unergründlichen Chris Kyle. Auf eine Art
wird der Film so zu einer Romanze unter Feuer.”

IAN NATHAN, EMPIRE MAGAZINE, PRÄDIKAT: “EXCELLENT!”

Fakten:

* Erfolgreichster Scharfschütze: Chris Kyle (1974-2013) gilt mit
über 150 bestätigten Kills als der erfolgreichste Scharfschütze in
der Geschichte der US-Streitkräfte. Er absolvierte freiwillig vier
mehrmonatige Einsatzzeiten (“Tour of Duty”) im Irak. Während ihn die
eigenen Truppen als “Legend” verehrten, setzten seine Gegner ein
Kopfgeld von 80.000 Dollar auf ihn aus. Nach seiner Rückkehr in die
USA litt der neben unzähligen anderen Auszeichnungen mit dem Silver
Star dekorierte Veteran an einer posttraumatischen Belastungsstörung.
Kyle wirkte noch aktiv an der Vorproduktion von “American Sniper”
mit, bevor er im Februar 2013 von einem psychisch gestörten Ex-Marine
erschossen wurde.

* Erfolgreichster Kriegsfilm: Mit 350 Millionen US-Dollar
Einspielergebnis war “American Sniper” im Jahr 2014 der
erfolgreichste Film in den USA. Darüber hinaus ist das Werk jedoch
mit 547 Millionen Dollar weltweitem Boxoffice auch der erfolgreichste
Kriegsfilm aller Zeiten – Eastwood stieß damit Steven Spielbergs
“Saving Private Ryan” vom Thron. Ironie: Ursprünglich wollte
Spielberg den Stoff verfilmen, der Meister sprang jedoch wegen
inhaltlicher Differenzen ab.

* Schwerer Job für Bradley Cooper: Hollywoods Frauenschwarm ist in
“American Sniper” kaum wiederzuerkennen, weil er sich für die Rolle
ca. 20 Kilogramm Muskeln antrainiert hatte. Nachdem er im Vorfeld
dafür mehrere Monate hartes Training absolviert hatte, konnte er so
in einer Szene tatsächlich über 200 Kilogramm Gewichte heben.
Außerdem war es Cooper, der als Erster die Rechte an Chris Kyles
Autobiografie sicherte, um die Verfilmung zu produzieren.

Inhalt: Erschüttert über Al-Qaida-Attentate auf US-Botschaften in
Afrika, meldet sich der texanische Rodeo-Reiter Chris Kyle (Bradley
Cooper) Ende der Neunzigerjahre freiwillig zum Dienst bei der
Elitetruppe Navy Seals. Der überzeugte Patriot wird nach den
Anschlägen auf das World Trade Center in den Irak abkommandiert, um
als Scharfschütze an der militärischen Zerschlagung von
islamistischen Terrorzellen teilzunehmen. Schnell erwirbt sich der
nervenstarke Hüne einen legendären Ruf – kein anderer Sniper schaltet
so viele Gegner aus wie er. Allerdings fordert der Kriegseinsatz
einen hohen Tribut: Chris fällt es nach jedem Einsatz schwerer, den
Weg zurück zur Normalität seines Familienlebens mit seiner Frau Taya
(Sienna Miller) zu finden …

“American Sniper” (OT: “American Sniper”) Am Sonntag, 3. Dezember
2017, um 20:15 Uhr Zum ersten Mal im Free-TV USA, 2014 Genre:
Action/Drama Regie: Clint Eastwood

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veröffentlicht von am 28. Nov 2017. gespeichert unter Fernsehen, Medien/Unterhaltung. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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