Boandlkramerblues





Das neuste Stück der Münchner Volkssänger-Bühne
Isidor Birnbacher ist bereit vor seinen Schöpfer zu treten, doch dieser ist anscheinend noch nicht bereit für ihn, denn Gevatter Tod weigert sich beharrlich ihn mitzunehmen. Alle Versuche in diesbezüglich zu motivieren scheitern, da nützt es auch nicht, dass sich Isidor vorsorglich schon einmal einen Sarg gekauft hat. Auch die Worte vom Boandlkramer: „Ja mei woaßt, i hob hoid no koan Retourenschein für di.“ bringen wenig Trost. Doch so schnell gibt Isidor nicht auf: „Irgendwie wird i’s scho hibringa, dass er mi mitnimmt.“
A lustige urbayrische Gschicht von oam der gern woin hätt meng, aber sich ned dürfen traun hod kenna.

veröffentlicht von am 3. Nov 2014. gespeichert unter Musik, Theater. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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