Bietergemeinschaft mit Hochtief und Max Bögl soll Leverkusener Rheinbrücke weiterbauen – 176,4 Millionen Euro Kosten





Eine Bietergemeinschaft um die Unternehmen SHG Engineering, Hochtief und Max Bögl soll nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitag-Ausgabe) die Leverkusener Brücke weiterbauen. Ihr Angebot liegt bei 176,4 Millionen Euro. Der andere Mitbieter, eine Gemeinschaft aus sechs mittelständischen Firmen, war rund 51 Millionen Euro teurer und erhielt inzwischen vom Landesbetrieb Straßen NRW eine Absage. Diese „Bietergemeinschaft A 1 Leverkusen Rheinbrücke“ will die Ablehnung nach Informationen der Zeitung nicht hinnehmen und hat eine Prüfung des Verfahrens beantragt, weil die Konkurrenz die festgelegte Preisuntergrenze von 190 Millionen Euro unterschritten hat. Das Land hatte dem ursprünglich mit dem Brückenbau beauftragten Unternehmen Porr im April wegen mangelhafter Stahlbauteile gekündigt.

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veröffentlicht von am 3. Dez 2020. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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