Berliner Zeitung: „Ich habe genug gemacht.“ Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels denkt ans Aufhören.





Der Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels
glaubt an die Zukunft der Oper als Kunstform. „Ich glaube, die Oper
wird noch sehr lange leben. Vielleicht nicht gerade in der
musiktheatermäßigen, kritischen Auseinandersetzung, wie es viele
meiner Generation versucht haben, aber schon als lukullisch-museales
Unterhaltungsformat“, sagte der 77-jährige im Gespräch mit der
Berliner Zeitung (Dienstagsausgabe) anlässlich seiner bevorstehenden
Salome-Premiere von Richard Strauss in der Staatsoper Unter den
Linden am Sonntag, den 4. März. Der Großmeister der Opernregie denkt,
was die eigene künstlerische Zukunft angeht, aber auch übers Aufhören
nach. „Ich inszeniere im Sommer bei den Salzburger Festspielen „Pique
Dame“ von Tschaikowsky und dann höre ich wahrscheinlich auf. Ich habe
genug gemacht.“

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veröffentlicht von am 26. Feb 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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