BERLINER MORGENPOST: Ein großer Intendant / Kommentar von Felix Müller





Barrie Kosky war und ist ein Glücksfall für die
Berliner Opernlandschaft. Schon als er 2012 als Nachfolger von
Andreas Homoki die Intendanz der Komischen Oper übernahm, wurde die
Spielstätte aus dem Stand zum „Opernhaus des Jahres“ gewählt. Seitdem
hat er die Auslastungszahlen und damit auch die Ticketerlöse
entscheidend steigern können – mit einem abwechslungsreichen,
lebenslustigen Programm und einem guten Gespür für die richtige
Besetzung. Kosky bewies ein ums andere Mal, dass das Populäre nicht
seicht und das Ernste nicht bleischwer-staatstragend sein muss. Da
ist es beruhigend, schon jetzt zu wissen, dass dieser Regisseur dem
Haus auch über das Jahr 2022 erhalten bleiben wird. Und für die
kommende Intendanz gilt schon jetzt: Die Fußstapfen sind groß.

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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veröffentlicht von am 28. Jan 2019. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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