BERLINER MORGENPOST: Die Trumpfkarte der Windsors – Kommentar von Jochen Wittmann





Die royale Hochzeit war in vielerlei Hinsicht
eine Premiere für die Windsors. Die Trauung von Prinz Harry mit der
US-Schauspielerin Meghan Markle markiert den Punkt, an dem die
Königliche Familie ein wenig mehr wie das Großbritannien aussieht,
das sie repräsentiert. Denn mit Meghan Markle bekommen die Royals
erstmals ein Mitglied afroamerikanischer Herkunft. Und kaum einer
stört sich an der Hautfarbe der Braut.

Warum auch, immerhin ist das Land auf dem besten Weg in eine
multikulturelle Gesellschaft. Die Zahl der ethnisch gemischten Ehen
hat sich seit 2001 mehr als verdoppelt. Und solche Eheschließungen
sind von der Mehrheit längst akzeptiert. Die Eheschließung von Harry
und Meghan dürfte dabei helfen, die Vorurteile weiter abzubauen.

An der Seite von Harry wird sie dem Image der Monarchie neue
Impulse geben: jung, zeitgemäß, liberal, aufgeschlossen, locker und
volksnah. Die Monarchie bekommt ein neues Aushängeschild. Reiner
Kuschel-Kurs ist von Meghan allerdings nicht zu erwarten. Denn direkt
bei ihrem machte bei ihrem Debüt klar, dass ihr das Thema
Frauenrechte wichtig ist.

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BERLINER MORGENPOST

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veröffentlicht von am 19. Mai 2018. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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