Beast erstmals auf Clubtour: Energetische Live-Performances vom kanadischen Trip-Rock-Duo





(sk) „Die Sängerin klingt nach Mary J. Blige in ihrer Blütezeit, der Sound nach Rage Against The Machine und alles zusammen vermittelt Energie à la Beastie Boys.“ (Regioactive.de) Mit diesem exquisiten Experimental-Mix aus Elektro, Trip Hop, Jazz, Rock und Spoken Word macht das kanadische Duo Beast im November Station in fünf deutschen Live-Clubs. Die Crew um Produzent/Schlagzeuger Jean-Philippe „Jean-Phi“ Goncalves (Lauryn Hill, Daniel Bélanger) und Vokalistin/Texterin Béatrice „Betty“ Bonifassi stellt bei dieser Tour ihr lediglich mit dem Bandnamen betitelten Debütalbum inklusive der Single „Mr. Hurricane“ vor. Auf „Beast“ (Universal Music, VÖ: 23.10.), das bereits seit 2008 über eine digitale Musikplattform im Internet verfügbar ist, veröffentlichen die gebürtige Französin mit der tiefen Soulstimme und ihr Partner zehn Downbeat-Songs mit englischsprachigem Rap-Gesang. Karten zu den Clubshows kosten 14 bis 16 (zzgl. Gebühren) und sind an den Vorverkaufsstellen erhältlich.
Das Band-Projekt Beast wird 2006 von zwei etablierten Künstlern der Live-Szene Montreals ins Leben gerufen. „Jean-Phi“ Goncalves, Frontmann des Elektro-Jazz-Trios Plaster, bittet „Betty“ Bonifassi, die bereits für den Soundtrack des Animationsfilms „Das Rennen von Belleville” verantwortlich zeichnete, ins Studio, um Gesangsparts einzuspielen. Die unterschiedlichen kreativen Anlagen der beiden führen während der ersten Aufnahmesession zu einem innovativen Clash und in der Folge zu einer nunmehr drei Jahre währenden musikalischen Allianz. Bonifassis raues Gesangsorgan, das mit dem von Shirley Bassey verglichen wird, gepaart mit aggressiven Gitarren-Riffs sowie harte Schlagzeug- und “Keybass“-Elemente charakterisieren dabei den explosiven Sound des Kanada-Exports, der auf seiner Tournee von zwei weiteren Musikern unterstützt wird. Das „bestialische“ Unternehmen hat nach Aussage der Sängerin, die seit Jahren auch mit dem DJ/Techno-Musiker Champion arbeitet und tourt, durchaus kathartische Züge: „Es geht darum, auf diesem Weg das Biest im Menschen herauszulassen, nachdem die Gesellschaft es nicht erlaubt, seine Gefühle auszuleben“ (Musikmagazin Chart). Von dieser Möglichkeit hat die Formation hierzulande bereits bei ihrem Showcase im Mai in Berlin erfolgreich Gebrauch gemacht. Dabei hat „einer der am heißesten diskutierten Live-Acts in der kanadischen Musikszene“ (CBC Radio 3) gegenüber Publikum und einem Rezensenten von Stadtmonster.de angedeutet, was bei den Shows im November zu erwarten ist: „Innovative Klänge“ und „teuflisch euphorisches Tanzvergnügen“. (Abdruck honorarfrei)

“don’t mess with the BEAST”-Tour 2009

26.11. Stuttgart, Universum (Beg.: 20:30)
27.11. München, 59:1 (Beg.: 21:30)
28.11. Köln, Luxor (Beg.: 19:30)
30.11. Berlin, Magnet (Beg.: 21:00)
01.12. Hamburg, Knust (Beg.: 21:00)

Karten zwischen 14 und 16 Euro (zzgl. Gebühren) an den Vorverkaufsstellen und bei www.eventim.de, www.ticketmaster.de, www.ticketonline.de
Tourneeagentur: KBK Künstler- und Konzertagentur GmbH, Tel. 089.41 10 94-0, http://www.kb-k.com, http://www.myspace.com/kbkgmbh
Links: http://beastsound.net, http://www.myspace.com/beastsound
Öffentlichkeitsarbeit: www.hammerl-kommunikation.de, Tel. 0821.58 97 93 89

veröffentlicht von am 30. Sep 2009. gespeichert unter Sonstige, Sub-/Jugendkultur. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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