Außergewöhnliche Bauprojekte und Wohnobjekte (FOTO)





„Mein schönes Heim – Bauen. Wohnen. Staunen.“ / Folge drei am Do.,
1. März 2018, 21 Uhr im SWR Fernsehen

Vom außergewöhnlichen Ufo-Haus in Baden-Württemberg über ein
Luxus-Baumhaus bis hin zu einer liebevoll restaurierten, 200 Jahre
alten Schwarzwaldscheune – im neuen Factual-Entertainment-Format des
SWR werden außergewöhnliche, beherzte und individuelle Bauprojekte
aus dem Südwesten und ganz Deutschland vorgestellt und begleitet. Die
vierteilige Reihe „Mein schönes Heim – Bauen. Wohnen. Staunen.“ zeigt
Wohnobjekte zum Staunen und gibt Anregungen zum Nachbauen und
Selbermachen. Die kommende Folge ist am 1. März zu sehen, eine
weitere Folge wird 8. März 2018 ausgestrahlt – jeweils um 21 Uhr im
SWR Fernsehen.

Die Wohnkultur der Zukunft

„Die Zukunft im Wohnungsbau wird spannend. Unsere Wohnkultur
verändert sich durch die Digitalisierung sehr stark. Konventionelles
wird hinterfragt; weg von monofunktionalen Räumen hin zu neuen Ideen
und Kombinationen, die Dank der neuen Technologien jetzt umsetzbarer
sind“, stellt der mehrfach ausgezeichnete Architekt Martin Schroth
fest, Professor für Digitales Konstruieren an der Hochschule Trier.
Der Wohnexperte reist für „Mein schönes Heim – Bauen. Wohnen.
Staunen.“ quer durch den Südwesten, trifft Bauherren und
Wohnpioniere. Er greift gern auch selbst zur Bohrmaschine, wenn ein
Bauprojekt zu scheitern droht. Ein Kamerateam des SWR begleitet ihn
und stellt besondere Wohnobjekte vor. Produziert wird die erste
Staffel von der Münchner Produktionsfirma south&browse GmbH im
Auftrag des SWR Fernsehens.

Feuerwehrauto und Containerhaus in Folge drei In der dritten Folge
am 1. März stellt Martin Schroth „Bauherrin“ Nele Geke vor, die sich
einen Traum erfüllen wollte und ein ausgedientes Feuerwehrauto zu
einem Camper umgebaut hat. Das alte Gefährt, das von Moers in
Nordrhein-Westfalen ins rheinland-pfälzische Koblenz überführt werden
soll, hält für die Selbstbauerin aber so manche Überraschung bereit.
Wie es sich in einem Container-Haus leben lässt, zeigt Schroths
Besuch bei Stefan Brandt im niedersächsischen Liebenburg. Außerdem
geht es weiter mit Stephan Peltzers außergewöhnlichen Traum vom
eigenen Backhaus: Wie bereits in Folge zwei gezeigt, plant der
Bauherr im baden-württembergischen St. Georgen den Bau eines
traditionellen Backhauses ohne moderne Hilfsmittel und mit
Unterstützung von Gesellen auf der Walz. Wird das Haus trotz
Wintereinbruch noch wie geplant fertig? Und was bedeutet es für den
Bau, dass die Gesellen wegen Krankheit ausfallen?

Sendungen:

„Mein schönes Heim – Bauen. Wohnen. Staunen.“, Folge drei,
Donnerstag, 1. März 2018, 21 Uhr, SWR Fernsehen

Fotos über www.ARD-Foto.de

Pressekontakt: Grit Krüger, Telefon 07221 929 22285,
grit.krueger@swr.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von am 22. Feb 2018. gespeichert unter Fernsehen. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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